
Konrad Zuse (1910–1995) deutscher Informatiker und Bauingenieur
Hersfelder Zeitung Nr. 212, 12. September 2005
"Lutz Graf Schwerin von Krosigk Memoiren", Stuttgart: Seewald, 1977, Seite 325, ISBN 3 512 00468 7
Konrad Zuse (1910–1995) deutscher Informatiker und Bauingenieur
Hersfelder Zeitung Nr. 212, 12. September 2005
„Durch Gefahren setzt ein großes Herz sich durch.“
Jean Racine (1639–1699) Autor der französischen Klassik
Andromaque III,1
Original franz.: "Au travers des périls un grand coeur se fait jour."
„Große Dinge sind immer mit großen Gefahren verknüpft.“
Xerxes I. (-519–-475 v.Chr) persischer Großkönig
Überliefert von Herodot, Historien (Book 7, Ch. 50)
„Niemals wurde etwas Großes ohne Gefahr erreicht.“
Niccolo Machiavelli (1469–1527) florentinischer Politiker und Diplomat
„Wer anderen Gefahr bereitet, dem bereiten die anderen auch Gefahren.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 223
„In Gefahr und grosser Noth // Bringt der Mittel-Weg den Tod.“
Friedrich von Logau (1605–1655) Dichter des Barock
Der Mittel-Weg. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, 1Z,89. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 421.
Baldur von Schirach (1907–1974) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsjugendführer
Unsere Fahne flattert uns voran! In: Volksbuch Deutscher Dichtung, Hrsg. Gerhard Fricke, Junker & Dünnhaupt Verlag, Berlin 1937, S. 404 books.google https://books.google.de/books?id=r5kOAQAAMAAJ&pg=PA404&dq=%22Deutschland+du+wirst%22
Helmut Schmidt (1918–2015) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Weggefährten - Erinnerungen und Reflexionen, Siedler-Verlag Berlin 1996, S. 156, ISBN 9783442755158, ISBN 978-3442755158
„Wo aber Gefahr ist, wächst // das Rettende auch.“
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
Patmos, 1803, Vers 3f. in: Gedichte von Friedrich Hölderlin, Druck und Verlag von Philipp Reclam jun., Leipzig 1873, S. 133,
Variante: Wo aber die Gefahr ist, wächst,
Das Rettende auch.