„Wer sich an Andre hält, // Dem wankt die Welt. // Wer auf sich selber ruht, // Steht gut.“

—  Paul Heyse, Fester Grund. In: Gesammelte Werke, Erster Band, Gedichte, Siebente Auflage, Verlag von Wilhelm Hertz, Berlin 1901, Sprüche, Lebensweisheit, S. 421,
Themen
welt, halt, gute
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Paul Heyse12
deutscher Schriftsteller 1830 - 1914

Ähnliche Zitate

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„Nur wer den andern Menschen selber meint und sich ihm zutut, empfängt in ihm die Welt.“

—  Martin Buber österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor 1878 - 1965

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„Es lebe, wer sich tapfer hält!“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808), Faust I, Vers 3370 / Mephistopheles

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„Und wer des Knäuels zartes Ende hält, // Der schlingt sich wohl durchs Labyrinth der Welt.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Andere Werke, Die ersten Erzeugnisse der Stotternheimer Saline / Geognosie

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„Wer Deutschland für kapitalistisch hält, der hält auch Kuba für demokratisch.“

—  Guido Westerwelle deutscher Politiker, Bundesvorsitzender der FDP 1961 - 2016
Bundesparteitag der FDP in Köln, Mai 2005, fdp.de http://56.parteitag.fdp.de/webcom/show_article.php/_c-20/_nr-18/_p-1/i.html, zitiert bei taz.de http://www.taz.de/taz/nf/etc/2005_05_06_S02-akt-west-02.pdf, 6. Mai 2005

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„Wer Gutes will, der sei erst gut.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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„Wer an der Welt nicht leidet, hat der Welt nichts mitzuteilen.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

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„Wer der Welt ein Heiland zu sein glaubt, thut gut, mit dreiunddreißig Jahren zu sterben.“

—  Ludwig Anzengruber österreichischer Dramatiker, Erzähler und Lyriker 1839 - 1889
Einfälle und Schlagsätze. In: Gesammelte Werke in 10 Bänden, Band 5: Kalendergeschichten, Gedichte und Aphorismen. 3. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1897. S. 345.

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„Nur wer einig ist mit der Welt kann einig seyn mit sich selbst.“

—  Friedrich Schlegel deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer 1772 - 1829

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„Wer will // daß die Welt // so bleibt // wie sie ist // der will nicht // daß sie bleibt“

—  Erich Fried österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist 1921 - 1988
Status quo (zur Zeit des Wettrüstens), in: Lebensschatten, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1981. S. 93 ISBN 3-0831-0111-5

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„Wer in die Welt hinausschifft, wird einmal seekrank.“

—  Wolfgang Menzel deutscher Literaturhistoriker der Spätromantik 1798 - 1873

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„Wer nach Rache strebt, hält seine eigenen Wunden offen.“

—  Simone de Beauvoir französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts 1908 - 1986

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