„Gestalten muss man machen, nicht Worte“

Brief vom 6. Januar 1861 an Gustav Heckenast. Briefe, 2. Band, Verlag Gustav Heckenast, Pest 1861, S. 388

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Juni 2021. Geschichte
Themen
gestalt, wort
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österreichischer Dichter und Maler 1805 - 1868

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„Gestalt hat nur für uns, was wir überschauen können.“

—  Karoline von Günderrode deutsche Schriftstellerin der Romantik 1780 - 1806

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—  Richard Dawkins, buch Der Gotteswahn

Der Gotteswahn. Ullstein Verlag, 2007, ISBN 3550086881. Übersetzer: Sebastian Vogel. S. 500
"[The truly adult view, by contrast, is that] our life is as meaningful, as full and as wonderful as we choose to make it. And we can make it very wonderful indeed." - S. 404,
Und es entsprang ein Fluss in Eden (River out of Eden, 1995), Der entzauberte Regenbogen (Unweaving the Rainbow, 1998), Der Gotteswahn (The God Delusion, 2006)

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—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 1 – Zueignung → Zitat im Textumfeld
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„Die Gegenwart ist die zukünftige Erinnerung, entsprechend sollte man sie gestalten.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

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„Ach, wie bald // Schwindet Schönheit und Gestalt!“

—  Wilhelm Hauff, Reuters Morgengesang

Reuters Morgengesang. In: Werke. Hrsg. von Max Mendheim. Band I. Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut, [um 1900]. S. 20

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„Der wahre Kritiker bleibt für mich ein Dichter: ein Gestalter.“

—  Alfred Kerr deutscher Schriftsteller, Theaterkritiker und Journalist 1867 - 1948

Die Welt im Drama, Vorwort zum ersten Band, III. 12. In: Gesammelte Schriften, 1. Reihe, S. Fischer, Berlin 1917, S. 11,

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„Gegensätze soll man nicht auszugleichen trachten, sondern produktiv gestalten.“

—  Richard von Schaukal österreichischer Dichter 1874 - 1942

Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser eines Dandy und Dilettanten, 2. Auflage, bei Georg Müller, München und Leipzig 1907, S. 136,

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„Uns ist gegeben, // auf Erden Gott zu dienen // durch Gestalt.“

—  Franz Büchler deutscher Schriftsteller und Bildender Künstler 1904 - 1990

Schlussverse des Dramas "Balk". Stuttgart 1953. S. 67.

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„Man kann die Entwicklung von Kultur dem Zufall überlassen – oder sie bewusst gestalten.“

—  Simon Sagmeister

Quelle: Simon Sagmeister persönlich

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„Wo rohe Kräfte sinnlos walten, // Da kann sich kein Gebild gestalten.“

—  Friedrich Schiller, Das Lied von der Glocke

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Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)

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„Um ein Ding klar im Kopf zu sehen, muss es Gestalt annehmen.“

—  Henry Ford Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company 1863 - 1947

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„Letzte Worte sind auch nur Worte.“

—  Cormac McCarthy, buch Verlorene

Suttree

„Wenn man auf einen Berg steigt, so sieht man einen Ochsen wie ein Schaf, ein Schaf wie ein Ferkel. Und doch ist die Gestalt eines Ochsen anders als die eines Schafes und die Gestalt eines Schafes anders als die eines Ferkels. Das ist der Fehler des Standpunkts des Beobachters.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 413; Richard Wilhelm (Hrsg. und Übers.): [Frühling und Herbst des Lü Buwei, Diederichs 1979, ISBN 3-424-00625-4

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