
„Ich schaffe keine Wunder, ich verwende einfach und vergeude viel Farbe …“
Claude Monet (1840–1926) französischer Maler des Impressionismus
„Ich schaffe keine Wunder, ich verwende einfach und vergeude viel Farbe …“
Claude Monet (1840–1926) französischer Maler des Impressionismus
Heinrich Kramer (1430–1505) deutscher Inquisitor, Autor des "Hexenhammers" und Wegbereiter der Hexenverfolgung
Hexenhammer, 1. Teil, 6. Frage - Nachzitat der unechten Matthäushomilien des Pseudo-Chrysostomus, Homilie 32 [JWRS]
Mark Aurel buch Selbstbetrachtungen
Selbstbetrachtungen V, 16 (nach Übersetzung von Albert Wittstock)
Selbstbetrachtungen
Josef Stalin (1879–1953) sowjetischer Politiker
Werke Band 15, "Über den Marxismus in der Sprachwissenschaft
Rudolf Steiner (1861–1925) österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie
Die Welträtsel und die Anthroposophie (GA 54), S. 52f.
Zu den Gefahren des Rassismus
Rosa Parks (1913–2005) US-amerikanische Bürgerrechtlerin
50 Klassiker, Prozesse, Berühmte Rechtsfälle von der Antike bis heute dargestellt von Marie Sagenschneider; Verlag: Gerstenberg Visuell, S. 220 - 225
Unbelegt
„Die Natur trägt immer die Farben des Geistes.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Ehe du Farbe bekennst, male dir alle Schattierungen aus.“
Elazar Benyoëtz (1937) israelischer Aphoristiker
Vielleicht - Vielschwer. Aphorismen. München: Carl Hanser, 1981, S. 29. ISBN 3-446-13307-0
„Orange ist die glücklichste Farbe.“
Frank Sinatra (1915–1998) US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer
„Es gibt eine Stille des Herbstes bis in die Farben hinein.“
Hugo Von Hofmannsthal (1874–1929) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist
Buch der Freunde, S. 35 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&teil=0303&seite=00000035 <br class="br">Buch der Freunde (1922)
Kurt Kluge (1886–1940) deutscher Schriftsteller
Der Herr Kortüm, (1934/37), Stuttgart 1938, S. 205
„Trägt nicht alles, was uns begeistert, die Farbe der Nacht?“
Novalis buch Hymnen an die Nacht
Hymnen an die Nacht
Andere
„Wie soll ich einem Blinden erklären, was Farbe ist.“
Jürgen Klopp (1967) Ehemaliger deutscher Fußballspieler und aktueller Trainer
Antwort auf die Frage eines Schalke-Fans, wie man Deutscher Meister wird. welt.de https://www.welt.de/sport/fussball/article151399426/Das-sind-Klopps-beste-Sprueche-Freunde-der-Suedsee.html,
„Farbe tragen heißt Farbe bekennen!“
Carl Rabl (1853–1917) österreichischer Zoologe, Anatom und Hochschullehrer
auf einem Grabenbummel in Prag am 12. März 1904 zitiert nach: Trexler/Ludwig/Grund: Geschichte des Egerländer Landtags, in: Festschrift zur 100-Semesterfeier, Prag 1932, S. 24. Gemeint sind die farbigen Abzeichen der Studentenverbindungen.
„Wenn dir jemand seine wahren Farben zeigt, vertraue ihm.“
Dolly Parton (1946) US-amerikanische Country-Sängerin und Schauspielerin
„Farbe ist eine Kraft, die die Seele direkt beeinflusst.“
Wassily Kandinsky (1866–1944) russischer Maler und Graphiker
„Eine gute Sache an Musik ist, dass wenn sie dich trifft, du keinen Schmerz spürst.“
Bob Marley (1945–1981) jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter