„Wie soll ich einem Blinden erklären, was Farbe ist.“

Antwort auf die Frage eines Schalke-Fans, wie man Deutscher Meister wird. welt.de https://www.welt.de/sport/fussball/article151399426/Das-sind-Klopps-beste-Sprueche-Freunde-der-Suedsee.html,

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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farbe, blind
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Ehemaliger deutscher Fußballspieler und aktueller Trainer 1967

Ähnliche Zitate

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„Blinder als blind ist der Ängstliche.“

—  Max Frisch, buch Biedermann und die Brandstifter

Biedermann und die Brandstifter (1958), Szene 2, Frankfurt am Main:Edition Suhrkamp, 1963, S. 32
Variante: Blinders als blind ist die Aengstlicher

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„Farbe tragen heißt Farbe bekennen!“

—  Carl Rabl österreichischer Zoologe, Anatom und Hochschullehrer 1853 - 1917

auf einem Grabenbummel in Prag am 12. März 1904 zitiert nach: Trexler/Ludwig/Grund: Geschichte des Egerländer Landtags, in: Festschrift zur 100-Semesterfeier, Prag 1932, S. 24. Gemeint sind die farbigen Abzeichen der Studentenverbindungen.

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„Fortuna ist blind.“

—  Cícero, buch Laelius de amicitia

Laelius de amicitia (Über die Freundschaft) 54 und Philippica (Philippische Reden gegen M. Antonius) XIII, V, 10
Original lat.: "Fortuna caeca est." bzw. "Fortuna ipsa, quae dicitur caeca."
Laelius de amicitia (Über die Freundschaft)

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„Wir sind mit sehenden Augen blind.“

—  Hartmann von Aue, Iwein

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„Blinder Eyfer schadet nur!“

—  Magnus Gottfried Lichtwer deutscher Jurist und Fabeldichter 1719 - 1783

Die Katzen und der Hausherr. Aus: Vier Bücher Aesopischer Fabeln in gebundener Schreib-Art. Buch 1, Nr. 22. Leipzig: Deer, 1745. S. 40-41, Vers 36. In dieser Form sprichwörtlich geworden

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„Orange ist die glücklichste Farbe.“

—  Frank Sinatra US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer 1915 - 1998

„Licht ist mehr als Farbe.“

—  Kurt Kluge deutscher Schriftsteller 1886 - 1940

Der Herr Kortüm, (1934/37), Stuttgart 1938, S. 205

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„Die Farbe hat mich. Ich brauche nicht nach ihr zu haschen. Sie hat mich für immer. Das ist der glücklichen Stunde Sinn: ich und die Farbe sind eins. Ich bin Maler.“

—  Paul Klee deutscher Maler und Grafiker 1879 - 1940

Tagebücher 1898-1918. Hrsg. von Felix Klee. Köln: DuMont Schauberg, 1957. S. 307

„Die Natur des Auges ist es, die Farben zu lieben; aber wenn das Herz nicht heiter ist, so mögen alle fünf Farben vor Augen sein, und man sieht sie nicht.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 60
Df-Dz
Variante: Die Natur des Ohres ist es, die Töne zu lieben; aber wenn das Herz nicht heiter ist, so mögen alle fünf Klänge ertönen, und man hört sie nicht.

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„Auch des Feindes Auge wird mit der Zeit blind.“

—  Sunzi chinesischer General und Militärstratege -543 - -495 v.Chr

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„Die Sonne ist nicht verschwunden, weil die Blinden sie nicht sehen.“

—  Birgitta von Schweden Gründerin des Erlöserordens 1303 - 1373

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„Der Mensch ist ein Blinder, der vom Sehen träumt.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

Tagebücher 1, 1421 (1839). S. 306.
Tagebücher

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„Will man sehr feine Dinge sichtbar machen, so muss man sie färben.“

—  Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824

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„Trägt nicht alles, was uns begeistert, die Farbe der Nacht?“

—  Novalis, buch Hymnen an die Nacht

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„Ein blind Huhn findet auch wohl ein Korn!“

—  Georg Rollenhagen, buch Froschmeuseler

Wie Reinik von den bergemsen betrogen wird. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 2. Theil, 14. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 112, Vers 74.
Original: "Ein blind hun findt auch wol ein korn!"

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