„Die Farben sind Taten des Lichts, Taten und Leiden.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Farbenlehre
Zur Farbenlehre
Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)
Der Herr Kortüm, (1934/37), Stuttgart 1938, S. 205
„Die Farben sind Taten des Lichts, Taten und Leiden.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Farbenlehre
Zur Farbenlehre
Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Letzte Worte, 22. März 1832, In seiner Heimatstadt Frankfurt erzählt man sich, dass Goethe aber eigentlich sagen wollte: "Mer lischt [hier so schlescht]." Was für einen Hochdeutschen als "Mehr Licht. [Mir so schlecht]." gedeutet werden könnte. Oder aber auch: "Man liegt hier so schlecht."
Selbstzeugnisse, Letzte Worte
„Öffne ein Fenster, laß mich das Licht sehen." alternativ: "[…] laß mich mehr Licht sehen.“
Giacomo Leopardi (1798–1837) italienischer Dichter und Philologe
Letzte Worte, 14. Juni 1837
Original ital.: "Apri quella finestra, fammi vedere la luce. alternativ: "[…] più luce."
Letzte Worte
„Farbe tragen heißt Farbe bekennen!“
Carl Rabl (1853–1917) österreichischer Zoologe, Anatom und Hochschullehrer
auf einem Grabenbummel in Prag am 12. März 1904 zitiert nach: Trexler/Ludwig/Grund: Geschichte des Egerländer Landtags, in: Festschrift zur 100-Semesterfeier, Prag 1932, S. 24. Gemeint sind die farbigen Abzeichen der Studentenverbindungen.
Friedrich von Müller (1779–1849) Staatskanzler des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach und ein enger Freund Goethes
über Johann Wolfgang von Goethe, 22. März 1832
„Macht doch den zweiten Fensterladen auf, damit mehr Licht hereinkomme.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Letzte Worte, 22. März 1832
Selbstzeugnisse, Letzte Worte
Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) deutscher Maler des Expressionismus
Davoser Tagebuch, S. 196; zitiert nach Lothar Grisebach (Hrsg.): Ernst Ludwig Kirchners Davoser Tagebuch, 1968