„Und derjenige, der etwas zerbricht, um herauszufinden, was es ist, hat den Pfad der Weisheit verlassen.“
(Gandalf zu Saruman, welcher sich daraufhin als Verräter offenbart) Der Herr der Ringe, Band 1 "Die Gefährten", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, Zweites Buch, S. 315. Übers.: Margaret Carroux
Original engl.: "And he that breaks a thing to find out what it is has left the path of wisdom."
Der Herr der Ringe (1954-1955)
John Ronald Reuel Tolkien15
britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr de… 1892–1973Ähnliche Zitate
„Nur auf dem Pfad der Nacht erreicht man die Morgenröte.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Carlos Castaneda (1925–1998) US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller
„In seiner unendlichen Güte wird Gott niemals jene verlassen, die ihn nicht verlassen wollen.“
Franz von Sales (1567–1622) französischer Bischof von Genf/Annecy, Ordensgründer, Kirchenlehrer, Heiliger
Deutsche Ausgabe der Werke des hl. Franz von Sales, Band 6,209
„Wenn die Laster uns verlassen, schmeicheln wir uns mit dem Wahn, wir hätten sie verlassen.“
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
Reflexionen, Maxime 192
Original franz.: "Quand les vices nous quittent, nous nous flattons de la créance que c'est nous qui les quittons."
„Es gibt die Weisheit des Kopfes und ... es gibt die Weisheit des Herzens.“
Charles Dickens (1812–1870) englischer Schriftsteller
„Manchmal wird ein weniger benutzter Pfad aus irgendeinem Grund weniger genutzt.“
Jerry Seinfeld (1954) US-amerikanischer Schauspieler und Comedian
„Niemals auf Wiedersehen sagen, denn Abschied bedeutet Verlassen und Verlassen bedeutet Vergessen.“
Robin Williams (1951–2014) US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
„Eiserner, Du hast mich verlassen.“
Ernst Udet (1896–1941) deutscher Jagdflieger im Ersten Weltkrieg
Letzte Worte, 17. November 1941, geschrieben vor seinem Selbstmord, gerichtet an Hermann Göring. bundesarchiv.de http://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/01075/index-31.html.de. Auch zitiert als: "Eiserner, Du hast mich verraten". Bei Günter Böddeker, Rüdiger Winter (1979), S. 124 https://books.google.de/books?id=UEQbAAAAMAAJ&q=eiserner, hatte Udet das „auf eine graue Tafel [...] mit Rotstift geschrieben“, nach Guido Knopp (2009), PT214 https://books.google.de/books?id=h-9cdYZGCLsC&pg=PT214&dq=eiserner, stand das „angeblich mit rotem Lippenstift am Kopfende seines Totenbettes geschrieben“. Bei Hans Herlin (1958), S. 280 https://books.google.de/books?id=kFY1AAAAIAAJ&q=verlassen, liest man: „Mit einem roten Fettstift standen drei Sätze auf das Holz des Bettes geschrieben: Ingelein, warum hast du mich verlassen? Auch der Eiserne hat mich betrogen. Milch, dieser...“