„Wenn mehr von uns Heiterkeit, gutes Tafeln und klingende Lieder höher als gehortetes Gold schätzen würden, so hätten wir eine fröhlichere Welt.“

— John Ronald Reuel Tolkien, (Thorins Abschiedsworte zu Bilbo) "Der kleine Hobbit", Cecilie Dressler Verlag, Hamburg 1995, ISBN 3-7915-3554-4, S. 375
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John Ronald Reuel Tolkien10
britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr ... 1892 - 1973
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Citát „Nichts ist höher zu schätzen als der Wert des Tages.“
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„Das Publikum klatscht doch nicht, weil ein Lied besonders gut ist, sondern weil es ein Lied bereits kennt. Es beklatscht sein eigenes Gedächtnis“

— Max Goldt deutscher Schriftsteller und Musiker 1958
Okay Mutter, ich nehme die Mittagsmaschine, Zürich 1999, ISBN 3 251 00440 9

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„Das gilt. Raubkopien sind kein Kavaliersdelikt. Der Schutz des geistigen Eigentums ist ein hohes Gut.“

— Annette Schavan deutsche Politikerin, MdL, MdB 1955
im Interview mit Süddeutsche Zeitung 1. März 2011

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„Optimistisch ist diejenige Weltanschauung, die das Sein höher als das Nichts stellt und so die Welt und das Leben als etwas an sich Wertvolles bejaht.“

— Albert Schweitzer elsässischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph 1875 - 1965
Verfall und Wiederaufbau der Kultur. 12., unveränd. Aufl., München: Beck, 1955. S. 58

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„Weit schallend ertönet mein Abschiedsgesang; // Nie habt Ihr ein klagendes Lied gehört, // So wird Euch auch keines beim Scheiden beschert.“

— Ludwig Rellstab deutscher Journalist, Musikkritiker und Dichter 1799 - 1860
Abschied. In: Gedichte. 1. Band. Berlin: Laue, 1827. S. 134

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„Aber es ist die Pflicht des Lebens, mehr als das Leben zu finden und sich selbst gegen dieses höhere Gut einzutauschen.“

— Paul Linebarger US-amerikanischer Psychologe und Schriftsteller 1913 - 1966
Was aus den Menschen wurde, aus dem Englischen von Thomas Ziegler, Wilhelm Heyne Verlag : München 2011, ISBN 978-3-453-52806-2, S. 490.

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„Nach Golde drängt, // Am Golde hängt // Doch alles. Ach wir Armen!“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 2802 ff. / Margarete

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„Die Welt, obgleich sie wunderlich, // Ist mehr als gut genug für mich!“

— Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Die Welt, Band 4, S. 292-293

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„Der Satiriker ist ein gekränkter Idealist: er will die Welt gut haben, sie ist schlecht, und nun rennt er gegen das Schlechte an.“

— Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
„Was darf die Satire?“, in: „Berliner Tageblatt“, Nr. 36, 27. Januar 1919; „Schnipsel“, 1973, S. 118, de. wikisource

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„Ein jeder liebt den goldenen Mittelweg.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr
Carmina 2,10,5

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