„Ich bin kein Zauberer, kein Handaufleger und kein Messias.“
Christoph Daum (1953) deutscher Fußballtrainer
über seine Arbeit als Trainer des 1. FC Köln, Stuttgarter Zeitung Nr. 55/2007 vom 7. März 2007, S. 36
„Ich bin kein Zauberer, kein Handaufleger und kein Messias.“
Christoph Daum (1953) deutscher Fußballtrainer
über seine Arbeit als Trainer des 1. FC Köln, Stuttgarter Zeitung Nr. 55/2007 vom 7. März 2007, S. 36
„Der Zauber des Anfangs ist verflogen.“
Warum die Pandemie eine Geschichte des Selbstbetrugs ist
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/warum-die-corona-pandemie-eine-geschichte-des-selbstbetrugs-ist-17256295.html
„Der Zauber des Anfangs ist verflogen.“
Warum die Pandemie eine Geschichte des Selbstbetrugs ist
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/warum-die-corona-pandemie-eine-geschichte-des-selbstbetrugs-ist-17256295.html
Carlos Castaneda (1925–1998) US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller
„Der Zauber steckt immer im Detail.“
Theodor Fontane (1819–1898) Deutscher Schriftsteller
Briefe an Georg Friedlaender. Leipzig: Quelle & Meyer. 1954. S. 221
Briefe
Washington Irving (1783–1859) amerikanischer Schriftsteller
A Tale for Our Times: The Great Mississippi Bubble
Original engl.: "Speculation is the romance of trade, and casts contempt upon all its sober realities. It renders the stock-jobber a magician, and the exchange a region of enchantment."
„Wie der Zauberer sein Charisma, so hat der Gott seine Macht zu bewähren.“
Max Weber (1864–1920) deutscher Soziologe, Jurist, National- und Sozialökonom
„Pudor ist ein Zauber, der die Reize der Schönheit verdoppelt“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Die Tatsache, dass man etwas über den Himmel weiß, ändert an seinem Zauber nichts.“
Harald Lesch (1960) deutscher Astrophysiker, Fernsehmoderator und Professor
Interview, www.welt.de http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article3391503/Warum-Gott-auf-Bonsaigroesse-schrumpft.html, Warum Gott auf Bonsaigröße schrumpft, 17. März 2009
„Jeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht: irgend Einem gefällt er.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 4, 5874 (1861). S. 184.
Tagebücher