Johann Wolfgang von Goethe: Zitate über Menschen

Johann Wolfgang von Goethe war deutscher Dichter und Dramatiker. Entdecken Sie interessante Zitate über menschen.
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„Die schlechteste Gesellschaft läßt dich fühlen, // Dass du ein Mensch mit Menschen bist.“

Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 1637 f./ Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

„Ein guter Mensch in seinem dunklen Drange // Ist sich des rechten Weges wohl bewusst.“

Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 328 f. / Der Herr → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

„Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, // Es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.“

Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 2565 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

„Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!“

Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 940 / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

„Sucht nur die Menschen zu verwirren, // Sie zu befriedigen ist schwer.“

Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 131 f. / Direktor → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

„Stünd ich, Natur, vor dir ein Mann allein, // Da wär's der Mühe wert, ein Mensch zu sein.“

Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil

Faust II, Vers 11406 f. / Faust
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)

„An der Farbe lässt sich die Sinnesweise, an dem Schnitt die Lebensweise des Menschen erkennen.“

Johann Wolfgang von Goethe

Wilhelm Meisters Wanderjahre II
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)

„Der denkende Mensch hat die wunderliche Eigenschaft, dass er an die Stelle, wo das unaufgelöste Problem liegt, gern ein Phantasiebild hinfabelt, das er nicht loswerden kann.“

Johann Wolfgang von Goethe

Wilhelm Meisters Wanderjahre II, Betrachtungen im Sinne der Wanderer. Kunst, Ethisches, Natur
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)

„Der edle Mensch kann sich in Momenten vernachlässigen, der vornehme nie.“

Johann Wolfgang von Goethe

Wilhelm Meisters Lehrjahre V
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)

„Die Menge kann tüchtige Menschen nicht entbehren, und die Tüchtigen sind ihnen jederzeit zur Last.“

Johann Wolfgang von Goethe

Maximen und Reflexionen, 3
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

„Die Menschen werden an sich und andern irre, weil sie die Mittel als Zweck behandeln.“

Johann Wolfgang von Goethe

Maximen und Reflexionen, I, Nr. 11
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

„Vollkommenheit ist die Norm des Himmels, Vollkommenes wollen die Norm des Menschen.“

Johann Wolfgang von Goethe

Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

„Der sinnliche Mensch lacht oft, wo nichts zu lachen ist. Was ihn auch anregt, sein inneres Behagen kommt zum Vorschein.“

Johann Wolfgang von Goethe

Die Wahlverwandtschaften II, 4
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)

„Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.“

Johann Wolfgang von Goethe

Die Wahlverwandtschaften II, 4. Aus Ottiliens Tagebuche
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)