Friedrich Hebbel: Aktuelle Zitate

Die Aktuelle Zitate von Friedrich Hebbel · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
Friedrich Hebbel: 63 Zitate26 Gefällt mir

„Nur durch die Liebe kann der Mensch von sich selbst befreit werden.“

Friedrich Hebbel

Tagebücher 2, 2115 (1810). S. 65.
Tagebücher

„Schlaf ist ein Hineinkriechen des Menschen in sich selbst.“

Friedrich Hebbel

Tagebücher 1, 1753 (1839). S. 393.
Tagebücher

„Spielende Kinder sind lebendig gewordene Freuden.“

Friedrich Hebbel

Tagebücher 3, 4901 (1851). S. 394.
Tagebücher

„Wer nach den Sternen reisen will, der sehe sich nicht nach Gesellschaft um.“

Friedrich Hebbel

Tagebücher 1, 1201 (1838). S. 225.
Tagebücher

„Wie oft verwechselt man Einfälle mit Ideen!“

Friedrich Hebbel

Tagebücher 1, 167 (1836). S. 34.
Tagebücher

„Eckermann erscheint mir keineswegs als ein irgend bedeutender Mensch.“

Friedrich Hebbel

Brief an Elise Lensing, München d. 13. September 1837. Briefe 1 S. 223.
Briefe

„Dies Oesterreich ist eine kleine Welt, // In der die große ihre Probe hält, // Und waltet erst bei uns das Gleichgewicht, // So wird's auch in der andern wieder licht.“

Friedrich Hebbel

Prolog zum 26. Februar 1862. (Zu Wien im Operntheater gesprochen.) Vers 97ff. Gedichte S. 421
Gedichte

„Trotze, so bleibt dir der Sieg.“

Friedrich Hebbel

Dem Schmerz sein Recht, 10. Gedichte. S. 293. zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005010225 <br class="br">Gedichte

„Es ist die Strafe unsrer eignen Jugendsünden, daß wir gegen die unserer Kinder nachsichtig sein müssen.“

Friedrich Hebbel

Agnes Bernauer III, 6 / Ernst zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005015634 <br class="br">Dramen

„Wer damit anfängt, daß er Allen traut, // Wird damit enden, daß er einen Jeden // Für einen Schurken hält.“

Friedrich Hebbel Demetrius

Demetrius, IV, 1 , Vers 2394ff. / Mniczek zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005018102 <br class="br">Dramen