„Ob du dich selber erkennst? Du thust es sicher, sobald du // Mehr Gebrechen an dir, als an den Andern entdeckst.“

Selbsterkenntniß. Gedichte. S. 343
Gedichte

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Friedrich Hebbel62
deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

Ähnliche Zitate

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„So hat auch unser Leib dieß Gebrechen an sich, daß er um so mehrere Bedürfnisse entdeckt und, vorschützt, je mehr man seiner pfleget.“

—  Theresa von Ávila Karmelitin, Mystikerin, Kirchenlehrerin und Heilige der katholischen Kirche 1515 - 1582

Weg zur Vollkommenheit, Elftes Hauptstück, S. 59, books.google.de https://books.google.de/books?id=EGBaAAAAcAAJ&pg=PA59&dq=Gebrechen+an+sich
Weg zur Vollkommenheit

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„Es gibt in der Tat nichts in der Welt, das nicht einen Vorzug hat, und nichts das nicht ein Gebrechen hat.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 52

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„Das Trinkgeschirr, sobald es leer, // Macht keine rechte Freude mehr.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Vierhändig, S. 945
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„Der Mangel an Urteilskraft ist eigentlich das, was man Dummheit nennt, und einem solchen Gebrechen ist gar nicht abzuhelfen.“

—  Immanuel Kant, buch Critique of Pure Reason

Kritik der reinen Vernunft, A 133/ B 172
Kritik der reinen Vernunft (1781/1787)

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„Sobald man einmal erfahren hat, was es heißt, in Freiheit geliebt zu werden, findet man nicht mehr Gefallen an Unterwürfigkeit.“

—  Charles Péguy französischer Schriftsteller 1873 - 1914

Das Geheimnis der unschuldigen Kinder, Aus dem Französischen von Oswalt von Nostitz. Johannes Verlag Einsiedeln, Freiburg i. Br. 2014, S. 58.
"D'être aimé librement // Tout le reste n'est plus que soumissions." - Les mystères des saints innocents (1912) p. 74 books.google https://books.google.de/books?id=0nfe5cYFkywC&q="aimé%2Blibrement"

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„Weiß ich doch selber, so scheint mir' s oft, wenig oder nichts von meinem wirklichen Leben;// Nur ein paar Fingerzeige, einige zerstreute schwache Anhaltspunkte auf weiten Umwegen// Suche ich hier für mich selbst zu entdecken.“

—  Walt Whitman, buch Grashalme

Grashalme, Inschriften, Das Buch, Übers. v. Wilhelm Schölermann, Leipzig: Eugen Diederichs, 1904, www.zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Whitman,+Walt/Lyrik/Grashalme+(Auswahl)/Inschriften/Das+Buch
Original engl.: "[(As if any man really knew aught of my life, //] Why even I myself I often think know little or nothing of my real life, // Only a few hints, a few diffused faint clews and indirections // I seek for my own use to trace out here." - When I Read the Book. Inscriptions - gutenberg.org http://www.gutenberg.org/files/1322/1322-h/1322-h.htm#2H_4_0066

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„Man muss sich mit dem Entdecken begnügen und auf das Erklären verzichten.“

—  Georges Braque französischer Maler 1882 - 1963

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„Erst zweifeln, dann untersuchen, dann entdecken.“

—  Henry Thomas Buckle englischer Historiker und Schachspieler 1821 - 1862

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„Je mehr ein Feldherr gewohnt ist, von seinen Soldaten zu fordern, um so sicherer ist er, dass die Forderung geleistet wird.“

—  Carl von Clausewitz, buch Vom Kriege

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