Empfohlene Zitate seite 55
Alexis De Tocqueville (1805–1859) französischer Publizist und Politiker
https://sciencefiles.org/2017/07/29/de-tocqueville-demokratie-und-sozialismus-sind-unvereinbar/
"La démocratie et le socialisme ne se tiennent que par un mot, l’égalité ; mais remarquez la différence : la démocratie veut l’égalité dans la liberté, et le socialisme veut l’égalité dans la gêne et dans la servitude." - "Discours prononcé à l'assemblée constituante le 12 Septembre 1848 sur la question du droit au travail", Oeuvres complètes, vol. IX, p. 546 :fr:s:Œuvres complètes d’Alexis de Tocqueville, Lévy/Discours à l’Assemblée constituante sur la question du droit au travail. p. 546

„Es gibt keinen treueren Freund als ein Buch.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Kleider machen Leute. Nackte Leute haben kaum oder gar keinen Einfluss auf die Gesellschaft.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„Der Mensch als historisches Subjekt verschwindet.“
Jean Ziegler (1934) Schweizer Soziologe, Politiker und Sachbuch- und Romanautor
"Das tägliche Massaker des Hungers - Wo ist Hoffnung?", metall Nr. 5/2006
William Butler Yeats (1865–1939) irischer Dichter
Heinrich Böll: Irisches Tagebuch. Werke Bd. 10, Kiepenheuer & Witsch, 2005, S. 269 books.google https://books.google.de/books?id=eckbAQAAMAAJ&q=reiter <br class="br">"Cast a cold eye | On life, on death. | Horseman, pass by!" - Under Ben Bulben [1938], bei en.wikisource
„Haltung ist eine kleine Sache, die einen großen Unterschied macht.“
Winston Churchill (1874–1965) britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts
„Platon ist mein Freund und Aristoteles auch, meine liebste Freundin aber ist die Wahrheit“
Amicus Plato — amicus Aristoteles — magis amica veritas
Isaac Newton (1643–1727) englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter
(nach Aristoteles über Platon: Nikomachische Ethik 1096a 13ff.); zitiert nach der Einführung von Ed Dellian zu Samuel Clarke: Der Briefwechsel mit G.W. Leibniz von 1715/1716. Felix Meiner Hamburg 1990. S. XXXVI, <br class="br">(Original latein: "Amicus Plato, amicus Aristoteles magis amica veritas." - Cambridge Student Notebook, 1661-1664. Als nachgetragener Leitspruch über dem Titel "Questiones quadem Philosophcae [sic!]")<br>Vgl.: "Amicus Plato, amicus Socrates, sed praehonoranda veritas". - Martin Luther, De servo arbitrio (1525). In: Werke. Kritische Gesamtausgabe. 18. Bd. Weimar 1908. S. 551-787, hier S. 610 http://archive.org/stream/dmartinluthersw07luthgoog#page/n602/mode/1up<br>Verwandt ist Platons eigene Äußerung über Homer: "[E]r ist der erste Lehrer [...], aber mehr als die Menschen gilt die Wahrheit." - Der Staat (Politeia) 595b-c; zitiert nach Platon: Der Staat - Über das Gerechte, übers. von Otto Apelt (Philosophische Bibliothek Bd. 80), 11. Aufl., Meiner, Hamburg 1989. S. 385 http://books.google.de/books?id=Tw3rdUcvecUC&pg=PA385
Max Planck (1858–1947) deutscher Physiker
Die Stellung der neueren Physik zur mechanischen Naturanschauung (Vortrag, gehalten am 23. September 1910 auf der 82. Versammlung Deutscher Naturforscher und Ärzte in Königsberg), in: Die Umschau. 14. Jg., 1910, Nr. 44. S. 872. Sowie in: Max Planck, Physikalische Rundblicke - Gesammelte Reden und Aufsätze, S. Hirzel Verlag, Leipzig 1922. S. 63
Hans Carossa (1878–1956) deutscher Lyriker und Schriftsteller
Was einer ist. books.google http://books.google.de/books?id=9G8MAQAAIAAJ&q=scheiden
„Gebt acht mit der Liebe, das Herz ist ein flammendes Organ!“
Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller
Wolf-Ulrich Cropp, Ex-Manager, Schriftsteller, 28 Bücher, darunter Bestseller, Journalist, viele Essays, Features, Kurzgeschichten (auch unter Pseudonym), Weltreisender. Weiteres: wikipedia oder Who's Who.
Quelle: Wolf-Ulrich Cropp: "Eine Tigerfrau", ISBN 978-3-947911-39-4. Verlag Expeditionen, Hamburg, 2020.

„Erwartung ist die Wurzel allen Kummers.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler

„Ich schaffe keine Wunder, ich verwende einfach und vergeude viel Farbe …“
Claude Monet (1840–1926) französischer Maler des Impressionismus
„Mich interessiert nicht das Objekt, sondern das, was zwischen mir und dem Objekt passiert.“
Claude Monet (1840–1926) französischer Maler des Impressionismus
„Je mehr ich lebe, desto mehr bedauere ich, wie wenig ich weiß.“
Claude Monet (1840–1926) französischer Maler des Impressionismus
„Vielleicht verdanke ich es den Blumen, daß ich Maler geworden bin.“
Claude Monet (1840–1926) französischer Maler des Impressionismus