„Zweifellos vermag die Politik Großartiges zu schaffen, aber nur das Herz vollbringt Wunder.“
George Sand (1804–1876) französische Schriftstellerin
Briefe
„Zweifellos vermag die Politik Großartiges zu schaffen, aber nur das Herz vollbringt Wunder.“
George Sand (1804–1876) französische Schriftstellerin
Briefe
Karl Emil Franzos buch Die Juden von Barnow
Esterka Regina, S. 196, , auch bei
Die Juden von Barnow (1876)
Arno Schmidt (1914–1979) deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum
Julianische Tage III/4, S. 91 f. (kursiv im Original, zitiert nach A. Hölter In: Arno Schmidt: Leben im Werk, Guido Graf (Hrsg.), Königshausen & Neumann, 1998, S. 22 https://books.google.de/books?id=VTHNfwXcfrMC&pg=PA22&dq=Kitsch).
„Verwenden Sie die Sprache, was Sie wollen, Sie können nie etwas anderes sagen, als was Sie sind.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Tiziano Terzani (1938–2004) italienischer Journalist und Schriftsteller
„Farbe tragen heißt Farbe bekennen!“
Carl Rabl (1853–1917) österreichischer Zoologe, Anatom und Hochschullehrer
auf einem Grabenbummel in Prag am 12. März 1904 zitiert nach: Trexler/Ludwig/Grund: Geschichte des Egerländer Landtags, in: Festschrift zur 100-Semesterfeier, Prag 1932, S. 24. Gemeint sind die farbigen Abzeichen der Studentenverbindungen.
„Denn heute ist ein Wort, das nur Selbstmörder verwenden dürften […]“
Ingeborg Bachmann (1926–1973) österreichische Schriftstellerin
„Geld ist wie ein Arm oder ein Bein: Verwenden Sie es oder verlieren Sie es.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
