„Mögest du alle Tage deines Lebens leben.“
Jonathan Swift (1667–1745) englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker
„Mögest du alle Tage deines Lebens leben.“
Jonathan Swift (1667–1745) englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker
„Nachsicht möge nicht zu laut sprechen, aus Furcht, die Gerechtigkeit aufzuwecken.“
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen
„Mögen wir uns eines Tages alle im Licht des Verstehens treffen.“
Malcolm X (1925–1965) US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung
„Erfolgreich zu sein bedeutet, Dich zu mögen; zu mögen, was Du tust und zu mögen, wie Du es tust.“
Maya Angelou (1928–2014) US-amerikanische Schriftstellerin, Professorin und Menschenrechtlerin
Quelle: mymonk.de
Theodor Storm (1817–1888) deutscher Schriftsteller und Jurist
Ein grünes Blatt. In: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, Band 1, 4. Auflage, Aufbau, Berlin und Weimar 1978, S. 117, zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Storm,+Theodor/Gedichte/Gedichte+(Ausgabe+1885)/Erstes+Buch/Ein+gr%C3%BCnes+Blatt
„Ich traue Menschen nicht, die sich nicht mögen und sage zu mir: "Ich mag dich."“
Maya Angelou (1928–2014) US-amerikanische Schriftstellerin, Professorin und Menschenrechtlerin
„Der Kommunismus funktioniert nicht, weil die Menschen es mögen, etwas zu besitzen.“
Frank Zappa (1940–1993) amerikanischer Musiker
„Möge Deine Hoffnung nie sinken… und möge die Deine zur Sonne Deines Lebens werden.“
Ralf Isau (1956) deutscher Schriftsteller
Das gespiegelte Herz, Mirad Trilogie, Stuttgart, 2005, ISBN 3-522-17745-2
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 42
Aphorismen