Martin Luther: Aktuelle Zitate

Die Aktuelle Zitate von Martin Luther · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
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„Trau keinem Wolf auf wilder Heiden // Auch keinem Juden auf seine Eiden // Glaub keinem Papst auf sein Gewissen // Wirst sonst von allen Drein beschissen.“

Martin Luther

Von den jüden und iren lügen, 1543; Nachzitiert durch Elvira Bauer: "Trau keinem Fuchs auf grüner Heid und keinem Jud bei seinem Eid!", Ein Bilderbuch für Groß und Klein, 1936
Von den jüden und iren lügen, 1543

„Dieses Leben ist keine Frömmigkeit, sondern ein Fromm-Werden. Keine Gesundheit, sondern ein Gesund-Werden. Kein Wesen, sondern ein Werden. Keine Ruhe, sondern ein Üben. Wir sind es noch nicht; werden es aber.“

Martin Luther

Grund und Ursach 1521, WA 7, 336, 31f - Auslegung zu [Bibel Philipper, 3, 13, Luther], zitiert auf dem Buchrücken des »Luther Brevier«, Wartburg Verlag, 2007, ISBN 3861601958
Andere

„Hier stehe ich. Ich kann nicht anders. Gott helfe mir! Amen.“

Martin Luther

Laut Augenzeugen auf dem Reichstag zu Worms, 1521. Laut Reichstagsakten: "Daher kann und will ich nichts widerrufen, weil wider das Gewissen etwas zu tun weder sicher noch heilsam ist. Gott helfe mir. Amen!"
Andere

„Jungen Leuten ist Freude und Ergötzen so hoch vonnöten wie Essen und Trinken.“

Martin Luther

FREUDE. Bilder und Gedanken. 1999

„Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemand untertan. Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan.“

Martin Luther buch Von der Freiheit eines Christenmenschen

&quot;Von der Freiheit eines Christenmenschen&quot;, Wittenberg 1520, zitiert nach Projekt Gutenberg http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&amp;xid=1712&amp;kapitel=8#gb_found <br class="br">Von der Freiheit eines Christenmenschen, November 1520

„Wir sein pettler. “
Hoc est verum.

Martin Luther

„Wenn ich wüsste, dass morgen der jüngste Tag wäre, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“

Martin Luther

Der früheste Beleg für den Satz findet sich in einem Rundbrief der hessischen Kirche vom Oktober 1944. Alexander Demandt: Über allen Wipfeln - Der Baum in der Kulturgeschichte. Böhlau-Verlag 2002. S. 211 f., zitiert in der Rezension des Buches in Welt am Sonntag 20. April 2003 http://www.welt.de/print-wams/article131029/Mein_Freund_der_Baum.html. Martin Schloemann: Luthers Apfelbäumchen? Ein Kapitel deutscher Mentalitätsgeschichte seit dem Zweiten Weltkrieg, Göttingen: V&amp;R, 1994, 258 S. <br class="br">Fälschlich zugeschrieben

„Das Vaterunser ist der grösste Märtyrer auf Erden. Denn jedermann plagt's und missbraucht's.“

Martin Luther

Eine einfältige Weise zu beten für einen guten Freund. WA 38, 364, 25-27
Andere

„Es ist ein überaus gerechtes Gesetz, dass die Zauberinnen getötet werden.“

Martin Luther

Predigt 6. Mai 1526, Weimarer Ausgabe 16, 551f
Andere

„Es ist keine Tugend, edel geboren werden, sondern sich edel machen.“

Martin Luther

Überliefert von Julius Wilhelm Zincgref, Apophthegmata
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„Gott henkt, rädert, enthauptet, tötet und führt den Krieg. Das alles sind seine Werke und sein Gericht.“

Martin Luther

„Zur Frage, ob man als Soldat in einem Gott wohlgefälligen Stand lebt“, 1526; WA 19, S. 623 ff.
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