„Dogma bedeutet nicht die Abwesenheit von Denken, sondern das Ende von Denken.“
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
Pierre Bayle
Sonstige
„Dogma bedeutet nicht die Abwesenheit von Denken, sondern das Ende von Denken.“
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
Johannes Scherr (1817–1886) deutscher Kulturhistoriker und Autor
Im Hörsaal, 12. In: Letzte Gänge, Zweite Auflage, Verlag von W. Spemann, Berlin und Stuttgart 1887, S. 172,
„Die christliche Demut ist ebenso ein Dogma der Philosophie wie der Religion.“
Charles de Montesquieu (1689–1755) französischer Schriftsteller und Staatsphilosoph
Meine Gedanken
„Wenn der Verbote zu viel sind, so werden sie nicht mehr beachtet.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 335
„Für den, der nichts hat, ist es verboten, keinen Dreck zu genießen.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
Horst Herrmann (1940–2017) deutscher Kirchenrechtler, Kirchenkritiker, Soziologe und Autor
Johannes Paul II beim Wort genommen. Eine kritische Antwort auf den Papst. München, 1995. ISBN 3-442-12643-6
„Wenn Wahlen was ändern würden, wären sie verboten.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Falschzitate http://falschzitate.blogspot.com/2017/04/wenn-wahlen-etwas-anderten-waren-sie.html <br class="br">Fälschlich zugeschrieben