„Der Muth wächst mit der Gefahr; Die Kraft erhebt sich im Drang.“
Die Räuber I, 2 / Spiegelberg, S. 25
Die Räuber (1781)
„Der Muth wächst mit der Gefahr; Die Kraft erhebt sich im Drang.“
Die Räuber I, 2 / Spiegelberg, S. 25
Die Räuber (1781)
Das Lied von der Glocke, Vers 144ff., S. 258
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)
Wilhelm Tell (1803)
Wallensteins Lager, 8. Auftritt zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005608295 / Kapuzinerpredigt
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager
Dom Karlos III, 9 / Der Marquis, S. 258 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/270
Dom Karlos (1787)
„Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.“
Wilhelm Tell, I, 3 / Stauffacher, S. 34
Wilhelm Tell (1804)
„Doch große Seelen dulden still.“
Dom Karlos I, 4 / Marquis, S. 47 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/57
Dom Karlos (1787)
Variante: Grosse Seelen dulden still.
„Die arme Sünderin auf dem berüchtigten Henkerstuhl lacht zu Weltuntergang“
Kabale und Liebe IV,7 / Luise
Demetrius / Fürst Sapieha
Demetrius - Fragment (entstanden 1805)
Wilhelm Tell, IV, 2 / Melchthal, S. 174
Wilhelm Tell (1804)
„Sünden und böse Geister scheuen das Licht.“
Kabale und Liebe V, 1 / Miller, S. 129 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/133
Kabale und Liebe (1784)
„Ich fürchte nichts - nichts - als die Gränzen deiner Liebe.“
Kabale und Liebe I, 4 / Ferdinand, S. 17 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/21
Kabale und Liebe (1784)
„[…] allzustraff gespannt zerspringt der Bogen.“
Wilhelm Tell, III, 3 / Rudenz, S. 143
Wilhelm Tell (1804)
„Da [oft zitiert: Es] ras’t der See und will sein Opfer haben.“
Wilhelm Tell, I, 1 / Ruodi, S. 13
Wilhelm Tell (1804)
„Das ist [oft zitiert: war] Tells Geschoß.“
Wilhelm Tell, IV, 3 / Geßler, S. 201
Wilhelm Tell (1804)
Wilhelm Tell, I, 2 / Gertrud, S. 22
Wilhelm Tell (1804)
„Ein furchtbar wüthend Schreckniß ist // Der Krieg, die Heerde schlägt er und den Hirten.“
Wilhelm Tell, I, 2 / Stauffacher, S. 24
Wilhelm Tell (1804)
„Ertragen muß man, was der Himmel sendet, // Unbilliges erträgt kein edles Herz.“
Wilhelm Tell, I, 2 / Gertrud, S. 24
Wilhelm Tell (1804)