Friedrich Schiller: Aktuelle Zitate (seite 2)

Die Aktuelle Zitate von Friedrich Schiller · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
Friedrich Schiller: 440   Zitate 370   Gefällt mir

„Der Muth wächst mit der Gefahr; Die Kraft erhebt sich im Drang.“

Die Räuber I, 2 / Spiegelberg, S. 25
Die Räuber (1781)

„Doch mit des Geschickes Mächten // Ist kein ew'ger Bund zu flechten, // Und das Unglück schreitet schnell.“

Das Lied von der Glocke, Vers 144ff., S. 258
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)

„Wenn man für jeden Donner und Blitz, den ihr losbrennt mit eurer Zungenspitz, die Glocken müsst läuten im Land umher, es wär bald kein Mesner zu finden mehr.“

Wallensteins Lager, 8. Auftritt zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005608295 / Kapuzinerpredigt
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager

„Und was // ist Zufall anders, als der rohe Stein, // der Leben annimmt unter Bildners Hand? // Den Zufall gibt die Vorsehung - Zum Zwecke // muß ihn der Mensch gestalten“

Dom Karlos III, 9 / Der Marquis, S. 258 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/270
Dom Karlos (1787)

„Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.“

Wilhelm Tell, I, 3 / Stauffacher, S. 34
Wilhelm Tell (1804)

„Doch große Seelen dulden still.“

Dom Karlos I, 4 / Marquis, S. 47 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/57
Dom Karlos (1787)
Variante: Grosse Seelen dulden still.

„Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, // Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen.“

Demetrius / Fürst Sapieha
Demetrius - Fragment (entstanden 1805)

„Sünden und böse Geister scheuen das Licht.“

Kabale und Liebe V, 1 / Miller, S. 129 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/133
Kabale und Liebe (1784)

Friedrich Schiller zitat: „Ich fürchte nichts - nichts - als die Gränzen deiner Liebe.“

„Ich fürchte nichts - nichts - als die Gränzen deiner Liebe.“

Kabale und Liebe I, 4 / Ferdinand, S. 17 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/21
Kabale und Liebe (1784)

„Ein rechter Schütze hilft sich selbst.“

Wilhelm Tell, III, 1 / Tell, S. 104
Wilhelm Tell (1804)

„[…] allzustraff gespannt zerspringt der Bogen.“

Wilhelm Tell, III, 3 / Rudenz, S. 143
Wilhelm Tell (1804)

„Da [oft zitiert: Es] ras’t der See und will sein Opfer haben.“

Wilhelm Tell, I, 1 / Ruodi, S. 13
Wilhelm Tell (1804)

„Das ist [oft zitiert: war] Tells Geschoß.“

Wilhelm Tell, IV, 3 / Geßler, S. 201
Wilhelm Tell (1804)

„Der kluge Mann baut vor.“

Wilhelm Tell, I, 2 / Gertrud, S. 22
Wilhelm Tell (1804)

„Die Axt im Haus erspart den Zimmermann.“

Wilhelm Tell, III, 1 / Tell, S. 106
Wilhelm Tell (1804)

„Ein furchtbar wüthend Schreckniß ist // Der Krieg, die Heerde schlägt er und den Hirten.“

Wilhelm Tell, I, 2 / Stauffacher, S. 24
Wilhelm Tell (1804)

„Ertragen muß man, was der Himmel sendet, // Unbilliges erträgt kein edles Herz.“

Wilhelm Tell, I, 2 / Gertrud, S. 24
Wilhelm Tell (1804)