Friedrich Schiller: Aktuelle Zitate
Die Aktuelle Zitate von Friedrich Schiller · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung„Mit (der) Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.“
Friedrich Schiller Die Jungfrau von Orleans
Die Jungfrau von Orleans, III,6 / Talbot
Die Jungfrau von Orléans (1801)
„Es lebt ein Gott zu strafen und zu rächen.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 186
Wilhelm Tell (1804)
Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795), 15. Brief
Briefe und Sonstiges
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod, I, 7 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
Demetrius / Fürst Sapieha
Demetrius - Fragment (entstanden 1805)
„Mir ekelt vor diesem Tintenklecksenden Sekulum.“
Die Räuber I, 2 / Karl v. Moor, S. 17
Die Räuber (1781)
„Der Muth wächst mit der Gefahr; Die Kraft erhebt sich im Drang.“
Die Räuber I, 2 / Spiegelberg, S. 25
Die Räuber (1781)
Friedrich Schiller Das Lied von der Glocke
Das Lied von der Glocke, Vers 144ff., S. 258
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell (1803)
Friedrich Schiller Wallensteins Lager
Wallensteins Lager, 8. Auftritt zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005608295 / Kapuzinerpredigt <br class="br">Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager
Dom Karlos III, 9 / Der Marquis, S. 258 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/270 <br class="br">Dom Karlos (1787)
„Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, I, 3 / Stauffacher, S. 34
Wilhelm Tell (1804)
„Doch große Seelen dulden still.“
Dom Karlos I, 4 / Marquis, S. 47 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/57 <br class="br">Dom Karlos (1787) <br class="br">Variante: Grosse Seelen dulden still.
„Die arme Sünderin auf dem berüchtigten Henkerstuhl lacht zu Weltuntergang“
Kabale und Liebe IV,7 / Luise
Demetrius / Fürst Sapieha
Demetrius - Fragment (entstanden 1805)
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, IV, 2 / Melchthal, S. 174
Wilhelm Tell (1804)
„Sünden und böse Geister scheuen das Licht.“
Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Kabale und Liebe V, 1 / Miller, S. 129 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/133 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)

„Ich fürchte nichts - nichts - als die Gränzen deiner Liebe.“
Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Kabale und Liebe I, 4 / Ferdinand, S. 17 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/21 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)