Friedrich Schiller: Aktuelle Zitate

Die Aktuelle Zitate von Friedrich Schiller · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
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„Da werden Weiber zu Hyänen // Und treiben mit Entsetzen Scherz“

Friedrich Schiller Das Lied von der Glocke

Das Lied von der Glocke, Vers 371f., S. 269
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)

„Die Uhr schlägt keinem Glücklichen. (oft zitiert: Dem Glücklichen schlägt keine Stunde.).“

Friedrich Schiller Die Piccolomini

Die Piccolomini, III,3 / Max Piccolomini
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini

„Du bist blaß Louise?“

Friedrich Schiller Kabale und Liebe

Kabale und Liebe I, 4 / Ferdinand, S. 15 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/19 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)

„Was Hände bauten, können Hände stürzen.“

Friedrich Schiller Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, I, 3 / Tell, S. 30
Wilhelm Tell (1804)

„Freude heißt die starke Feder // in der ewigen Natur. // Freude, Freude treibt die Räder // in der großen Weltenuhr.“

Friedrich Schiller An die Freude

An die Freude, Verse 37-40, S. 3
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)

„Nicht an die Güter hänge dein Herz, // Die das Leben vergänglich zieren! // Wer besitzt, der lerne verlieren, // Wer im Glück ist, der lerne den Schmerz!“

Friedrich Schiller Die Braut von Messina

Quelle: Die Braut von Messina / Chor (1803)

https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA132&dq=%22lerne%20verlieren%22 S. 132

„O! nimm der Stunde wahr, eh sie entschlüpft. // So selten kommt der Augenblick im Leben, // Der wahrhaftig wichtig ist und groß.“

Friedrich Schiller Die Piccolomini

Die Piccolomini, II, 6 / Illo, zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Schiller,+Friedrich/Dramen/Wallenstein/Die+Piccolomini/2.+Akt/6.+Auftritt <br class="br">Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini

„Ich hab’ gethan, was ich nicht lassen konnte.“

Friedrich Schiller Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, I, 1 / Tell, S. 14
Wilhelm Tell (1804)

„Auch die Freyheit muß ihren Herrn haben. Ohne Oberhaupt gieng Rom und Sparta zu Grunde.“

Friedrich Schiller Die Räuber

Die Räuber I, 2 / Roller, S. 38
Die Räuber (1781)

„Mut zeiget auch der Mameluck, // Gehorsam ist des Christen Schmuck;“

Friedrich Schiller Der Kampf mit dem Drachen

Der Kampf mit dem Drachen
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Der Kampf mit dem Drachen (1798)

„Jetzt lebe ich zu Mannheim in einem angenehmen dichtrischen Taumel - Kurpfalz ist mein Vaterland.“

Friedrich Schiller

Brief vom 19. Januar 1784
Briefe und Sonstiges

„Frisch also! Mutig an's Werk!“

Friedrich Schiller

Die Räuber I, 1 / Franz

„Gleich muß die Pastete auf den Heerd, und dem Major - ja ja dem Major will ich weisen, wo Meister Zimmermann das Loch gemacht hat.“

Friedrich Schiller Kabale und Liebe

Kabale und Liebe I, 1 / Miller, S. 4 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/8 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)

„Donner und Doria!“

Friedrich Schiller Die Verschwörung des Fiesco zu Genua

Die Verschwörung des Fiesco zu Genua I, 5 / Gianettino Doria
Die Verschwörung des Fiesco zu Genua (1783)

„Ihr wart in Straf’ gefallen, mußtet euch, // Wie schwer sie war, der Buße schweigend fügen.“

Friedrich Schiller Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, I, 4 / Walther Fürst, S. 37
Wilhelm Tell (1804)

„[…] in gährend Drachengift hast du // Die Milch der frommen Denkart mir verwandelt, […]“

Friedrich Schiller Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 185
Wilhelm Tell (1804)