Friedrich Hebbel: Zitate über Bücher

Friedrich Hebbel war deutscher Dramatiker und Lyriker. Entdecken Sie interessante Zitate über bücher.
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„Die Edelsten leiden den meisten Schmerz. Auch der Schmerz wählt den besten Boden.“

Friedrich Hebbel

Tagebücher 2, 2082 (1840). S. 58.
Tagebücher

„Du siehst die leuchtende Sternschnuppe nur dann, wenn sie vergeht!“

Friedrich Hebbel

Sämtliche Werke: Tagebücher, 1. Band (1837). München, 3. September 1837. Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. nr. 194 books.google http://books.google.de/books?id=jKmJzW6Hk5IC&amp;q=sternschnuppe, archive.org http://archive.org/stream/tagebcher01werngoog#page/n243/mode/2up <br class="br">Tagebücher

„Ein Mädchen vor'm Spiegel ist die Frucht, die sich selber ißt.“

Friedrich Hebbel

Tagebücher 1, 1663 (1839). S. 373.
Tagebücher

„Es giebt auch Spiegel, in denen man sehen kann, was Einem fehlt.“

Friedrich Hebbel

Tagebücher 2, 2354 (1841). S. 116.
Tagebücher

„Es giebt keine reine Wahrheit, aber eben so wenig einen reinen Irrthum.“

Friedrich Hebbel

Tagebücher 1, 852 (1839). S. 373.
Tagebücher

„Genie ist Bewußtseyn der Welt.“

Friedrich Hebbel

Tagebücher 1, 648 (1837). S. 143.
Tagebücher

„Lieben heißt, in dem Anderen sich selbst erobern.“

Friedrich Hebbel

Tagebücher 2, 1876 (1840). S. 4.
Tagebücher

„Monologe: laute Athemzüge der Seele.“

Friedrich Hebbel

Tagebücher 4, 5907 (1861). S. 191.
Tagebücher

„Nur durch die Liebe kann der Mensch von sich selbst befreit werden.“

Friedrich Hebbel

Tagebücher 2, 2115 (1810). S. 65.
Tagebücher

„Schlaf ist ein Hineinkriechen des Menschen in sich selbst.“

Friedrich Hebbel

Tagebücher 1, 1753 (1839). S. 393.
Tagebücher

„Spielende Kinder sind lebendig gewordene Freuden.“

Friedrich Hebbel

Tagebücher 3, 4901 (1851). S. 394.
Tagebücher

„Wer nach den Sternen reisen will, der sehe sich nicht nach Gesellschaft um.“

Friedrich Hebbel

Tagebücher 1, 1201 (1838). S. 225.
Tagebücher

„Wie oft verwechselt man Einfälle mit Ideen!“

Friedrich Hebbel

Tagebücher 1, 167 (1836). S. 34.
Tagebücher