„Alle denkenden Männer sind Atheisten.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
Kultur und Ethik. Olaus Petri Vorlesungen an der Universität Upsala. 7., unveränd. Aufl. München: Biederstein, 1948. S. 237
„Alle denkenden Männer sind Atheisten.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
Heinz Putzhammer (1941–2006) deutscher Gewerkschafter
Heinz Putzhammer als Mitglied des Nationalen Ethikrats zur Frage des Imports embryonaler Stammzellen, in: einblick - gewerkschaftlicher Info-Service, 15/01, 10. September 2001
„Lyrik ist die Sprache des denkenden Herzens.“
Silvana E. Schneider (1953) deutsche Autorin und Lyrikerin
„Ab und zu hat der Denkende die Pflicht in das Weltgeschehen einzugreifen […]“
Thomas Bernhard buch Vor dem Ruhestand
Vor dem Ruhestand, Thomas Bernhard Stücke 3, Suhrkamp Taschenbuch 1544, erste Auflage 1988 S. 70. ISBN 3-518-38044-3
„Nur der Mensch, der wahrhaft mit sich selbst ist, vermag es auch gegen andere zu sein.“
Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau (1767–1849) deutscher Staatsmann, Herausgeber und Schriftsteller
Weltansicht
„Die Ökologie muss vom ethischen Anspruch zur Grundlage allen Handelns werden.“
Pierre Leonhard Ibisch (1967) deutscher Biologe, Ökologe und Naturschützer
Quelle: Das Ökohumanistische Manifest - Unsere Zukunft in der Natur
„Jeder Krieg ist ein Symptom für das Versagen des Menschen als denkendes Tier.“
John Steinbeck (1902–1968) US-amerikanischer Autor
„Wahrhaft gebt ihr erst, wenn ihr von euch selbst gebt.“
Khalil Gibran buch Der Prophet
Der Prophet, S. 26, Neuübersetzung, Februar 2002, dtv München, ISBN 3-423-36261-8 <br class="br">Original engl.: "You give but little when you give of your possessions. It is when you give of yourself that you truly give." - The Prophet. p. 8 books.google http://books.google.de/books?id=UI_1yXftqsAC&pg=PA8
„Alles Denken, das in die Tiefe geht, endet in ethischer Mystik.“
Albert Schweitzer (1875–1965) elsässischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph
Aus meinem Leben und Denken. Leipzig: Meiner, 1931. S. 174
