„O was ist der Mensch, dass er über sich klagen darf!“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Leiden des jungen Werther - Am 4. Mai 1771'
„O was ist der Mensch, dass er über sich klagen darf!“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Leiden des jungen Werther - Am 4. Mai 1771'
Wilhelm Busch buch Zu guter Letzt
Nicht artig, Band 4, S. 286
Zu guter Letzt
Variante: Es saust der Stock, es schwirrt die Rute. // Du darfst nicht zeigen, was du bist. // Wie schad, o Mensch, dass dir das Gute // Im Grunde so zuwider ist.
Saša Stanišić (1978) deutsch-bosnischer Schriftsteller
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buchmesse/sa-a-stani-i-erhaelt-deutschen-buchpreis-16432836.html
„Wer Steine und Eier verpackt, soll die Steine nach unten legen.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
S. 994
Der Schmetterling
Variante: Wer Steine und Eier verpackt, soll die Steine nach unten legen.
„Das alte Paradox: Kann Gott einen Stein so schwer machen, dass er ihn nicht heben kann??“
Stephen Hawking (1942–2018) britischer theoretischer Physiker
Carlos Castaneda (1925–1998) US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller
„Mit Menschen im selben Raum zu sein und gemeinsam etwas zu schaffen, ist eine gute Sache.“
Robin Williams (1951–2014) US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
„Fordere und erwarte wenig von den Menschen; fordere und erwarte viel von dir.“
Friedrich Maximilian Klinger (1752–1831) deutscher Dichter, russischer General
Geschichte Raphaels de Aquillas. Werke, Band 4, Leipzig: Fleischer. 1832. S. 45.
