„Solange er den Kreis seines Mitgefühls nicht auf alle Lebewesen ausdehnt, wird der Mensch selbst keinen Frieden finden.“

Letzte Aktualisierung 14. Januar 2024. Geschichte
Albert Schweitzer Foto
Albert Schweitzer26
elsässischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph 1875–1965

Ähnliche Zitate

Stefan M. Gergely Foto

„Friede ist, solange keiner tut, was er könnte.“

Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 179

Sri Chinmoy Foto

„Du und ich erschaffen die Welt durch die Schwingungen, die wir in die Welt tragen. Wenn wir Frieden anrufen und ihn dann jemand anderem weitergeben können, werden wir bemerken, wie sich Frieden von einer Person zu zwei Personen und allmählich über die ganze Welt ausdehnt.“

Sri Chinmoy (1931–2007) indischer spiritueller Lehrer, Philosoph und Guru

Herzblüten, The Golden Shore Verlagsges.mbH, Nürnberg 2002, 3. deutsche Auflage 2012, Übersetzung: Pratul Halper, Ishita Widder, Vasanti Niemz, Samahita Bender, ISBN 978-3-89532-21-7, Seite '21. Mai

Mark Twain Foto

„Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das erröten kann. Oder sollte.“

Mark Twain buch Following the Equator

Following the Equator, chapter XXVII
Original engl.: "Man is the Only Animal that Blushes. Or needs to."
Following the Equator

Malcolm X zitat: „Man kann Frieden und Freiheit nicht von einander trennen; niemand kann friedlich sein solange er nicht frei ist.“
Malcolm X Foto
Charles Darwin Foto

„Desinteressierte Liebe zu allen Lebewesen, das edelste Attribut des Menschen.“

Charles Darwin (1809–1882) britischer Naturforscher, Begründer der modernen Evolutionstheorie

Ludwig Feuerbach Foto

„Je mehr sich unsere Bekanntschaft mit guten Büchern vergrössert, desto geringer wird der Kreis von Menschen, an deren Umgang wir Geschmack finden.“

Ludwig Feuerbach (1804–1872) deutscher Philosoph

Abälard und Heloise, 1834
Sonstige
Variante: Je mehr sich unsere Bekanntschaft mit guten Büchern vergrößert, desto geringer wird der Kreis von Menschen, an deren Umgang wir Geschmack finden.

Erich Mühsam Foto

„Drum will ich Mensch sein, um zu dichten, // will wecken, die voll Sehnsucht sind, // dass ich im Grab den Frieden find // des Schlafes nach erfüllten Plichten.“

Erich Mühsam Dichter und Kämpfer

Dichter und Kämpfer. Aus: Brennende Erde, Verse eines Kämpfers, München: Kurt Wolff. 1920. S. 28

Cicero Foto

„Jedes Lebewesen liebt sich selbst.“

Cicero buch De finibus bonorum et malorum

De finibus (Über das höchste Gut und das größte Übel) V, IX, 24
Original lat.: "Omne animal se ipsum diligit."
De finibus bonorum et malorum (Vom höchsten Gut und vom größten Übel)

Ähnliche Themen