„Es gibt wenig Wahrheit in den Worten eines Menschen, der nur weiß, wie viel er berührt hat.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
Aus meiner Kindheit und Jugendzeit (1924). München: Beck, 2006. S. 73. ISBN 978-3-406-52862-0,
„Es gibt wenig Wahrheit in den Worten eines Menschen, der nur weiß, wie viel er berührt hat.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
„Ein wahres Genie gibt zu, dass er / sie nichts weiß.“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
„Der Schnee ist weiß, wo nicht Menschen sind. // Der Schnee ist weiß für jedes Kind.“
Schnee. In: 103 Gedichte. Berlin: Rowohlt, 1933. S. 46f.
Josef Stalin (1879–1953) sowjetischer Politiker
„Der Moderne ist der Mensch, der vergisst, was der Mensch vom Menschen weiß.“
Nicolás Gómez Dávila (1913–1994) kolumbianischer Philosoph
Auf verlorenem Posten. Neue Scholien zu einem inbegriffenen Text, S.49, Wien: Karolinger, 1992, ISBN 3-85418-053-5
Max Frisch (1911–1991) Schweizer Architekt und Schriftsteller
Tagebuch 1946 - 1949, S. 338, Frankfurt am Main, Suhrkamp 1972
Tagebuch 1946-1949
Ibn Gabirol (1021–1058) jüdischer Dichter und Philosoph
Die Königskrone (Keter Malchūt), dritte Abteilung - Der Mensch, IV, Verse 118f., metrisch übersetzt von Leopold Stein, Frankfurt 1838.