
„Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch.“
Erich Kästner (1899–1974) deutscher Schriftsteller
„Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch.“
Erich Kästner (1899–1974) deutscher Schriftsteller
„Ich stelle fest, dass es letztlich nichts Schöneres gibt als zu lesen.“
Jane Austen (1775–1817) britische Schriftstellerin
„Die beste Kurve am Körper einer Frau ist ihr Lächeln.“
Bob Marley (1945–1981) jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter
„Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.“
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Quelle: [Bibel Matthäus, 24, 35, LUT1912], [Bibel Markus, 13, 31, LUT1912]
„Wir bitten nicht um Glück, nur ein bisschen weniger Schmerz.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
„Der Gescheitere giebt nach! Ein unsterbliches Wort. Es begründet die Weltherrschaft der Dummheit.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 6
Aphorismen
Variante: Der Gescheitere gibt nach! Ein unsterbliches Wort. Es begründet die Weltherrschaft der Dummheit.
„Schluss mit der Gleichmacherei. Wer mehr arbeitet, soll auch besser leben.“
Josef Stalin (1879–1953) sowjetischer Politiker
Erich Fried (1921–1988) österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist
Quelle: Erich Fried, Antwort
„Wo das Chaos auf die Ordnung trifft, gewinnt meist das Chaos, weil es besser organisiert ist.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Terry Pratchett


