„Schluss mit der Gleichmacherei. Wer mehr arbeitet, soll auch besser leben.“
Josef Stalin40
sowjetischer Politiker 1879–1953Ähnliche Zitate
„Das Leben ist unermesslich besser geworden, seit ich gezwungen war, es nicht mehr ernst zu nehmen.“
Hunter S. Thompson (1937–2005) US-amerikanischer Schriftsteller und Reporter
„Ruhe gibt es nicht, bis zum Schluss. Und dann? Auch am Schluss steht noch ein Fragezeichen.“
Klaus Mann (1906–1949) deutscher Schriftsteller
Der Wendepunkt
„Heute kann nur noch Leben, wer an kein Happy-End mehr glaubt.“
Ernst Jünger (1895–1998) deutscher Schriftsteller und Publizist
Leo Trotzki (1879–1940) Sowjetischer Revolutionär, Politiker und Gründer der Roten Armee
zitiert nach Orlando Figes: Die Tragödie eines Volkes. Die Epoche der russischen Revolution 1891 bis 1924, Berlin Verlag, Berlin 2008, S. 678. <br class="br">"You have to eradicate forever the idle talk of popes and Quakers about the holy value of human life." <br class="br">"Was uns anbetrifft, so haben wir uns nie mit kantischem Pfaffengerede und vegetarischem Quäkergeschwätz über die »Heiligkeit des Menschenlebens« beschäftigt. Wir waren Revolutionäre, als wir in der Opposition waren, und wir sind es auch jetzt, wo wir an der Macht sind. Um das Individuum heilig zu machen, muß das gesellschaftliche Regime abgeschafft werden, das dieses Individuum ans Kreuz schlägt. Diese Aufgabe aber kann nur durch Eisen und Blut erfüllt werden." - Terrorismus und Kommunismus. Anti-Kautsky. 1920. Seite 48 books.google http://books.google.de/books?id=IHI4AQAAIAAJ&q=kantischem, siehe auch Seite 71 /books.google http://books.google.de/books?id=q7E4AQAAIAAJ&q=pfaffengerede <br class="br">Zugeschrieben
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 11574 ff. / Faust
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
Sókratés (-470–-399 v.Chr) griechischer Philosoph
nach Platon, Apologie des Sokrates, Dritte Rede , 33
Original griech,: "ἀλλὰ γὰρ ἤδη ὥρα ἀπιέναι, ἐμοὶ μὲν ἀποθανουμένῳ, ὑμῖν δὲ βιωσομένοις· ὁπότεροι δὲ ἡμῶν ἔρχονται ἐπὶ ἄμεινον πρᾶγμα, ἄδηλον παντὶ πλὴν ἢ τῷ θεῷ."
„Es gibt ein anderes, besseres Leben!“
August von Kotzebue (1761–1819) deutscher Dramatiker
Menschenhaß und Reue (1798), III, 1 (Der Unbekannte). Schauspiel in fünf Akten. Leipzig: Kummer, 1819. S. 78.
Variante: Es gibt noch ein anderes, besseres Leben.