„Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.“

—  Jesus von Nazareth, Matthäus 24,35 Luther 1912, Markus 13,31 Luther 1912
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Jesus von Nazareth46
Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
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„Worte sind die einzigen Dinge, die nie vergehen.“

—  William Hazlitt englischer Essayist und Schriftsteller 1778 - 1830
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„Das Menschengeschlecht wird nicht vergehen, bis dass alles geschehe! Bis der Genius der Erleuchtung die Erde durchzogen!“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803
Journal meiner Reise im Jahr 1769

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„Weh spricht: Vergeh! // Doch alle Lust will Ewigkeit, // will tiefe, tiefe Ewigkeit.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900
4. Teil, Das Nachtwandler-Lied 12; Schluss des "Nachtwandler-Lieds", zum ersten Mal als Schluss des "anderen Tanzlieds" im 3. Teil, Das andere Tanzlied 3

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„Der Tag war vergangen, wie eben die Tage so vergehen; ich hatte ihn herumgebracht, hatte ihn sanft umgebracht.“

—  Hermann Hesse deutschsprachiger Schriftsteller 1877 - 1962
Der Steppenwolf, Suhrkamp Taschenbuch 175. 1974, Seite 29.

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„Tausend Jahre werden vergehen und diese Schuld von Deutschland nicht wegnehmen.“

—  Hans Frank deutscher Politiker, MdR und Kriegsverbrecher 1900 - 1946
über die Judenvernichtung; später relativierte Frank diese Aussage; Nürnberger Prozesse, Donnerstag, 18. April 1946, www. zeno. org, Vormittagssitzung.

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„Entstehen und Vergehen, das ist das Gesetz der Welt.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter 100
Sententiae L5, Übersetzung Wikiquote

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„Küsse vergehen, Kochkunst bleibt bestehen.“

—  George Meredith englischer Schriftsteller und Lyriker 1828 - 1909
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„Wer den Himmel auf Erden sucht, hat im Erdkundeunterricht geschlafen.“

—  Stanisław Jerzy Lec polnischer Aphoristiker 1909 - 1966
Spätlese unfrisierter Gedanken, Aphorismen 1982

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„Spanien ist der Himmel auf Erden.“

—  Sylvia Plath 1932 - 1963
Briefe nach Hause, 7. Juli 1956, S. 271

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