„Die Dinge laufen nicht immer so, wie Sie wollen, manchmal gehen sie zurück.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 11. Dezember 2019. Geschichte
Themen
ding, lauf, gehen
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US-amerikanischer Schriftsteller 1924 - 1984

Ähnliche Zitate

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„Tausend Dinge gehen vorwärts; neunhundertachtundneunzig zurück; das ist Fortschritt.“

—  Henri Fréderic Amiel Schweizer Schriftsteller und Philosoph 1821 - 1881

Original franz.: "Mille choses avancent, neuf cent quatre-vingt dix-huit reculent ; c'est là le progrès." - Journal intime, tome dixieme, Dezember 1874, Editions l'Age d'Homme, Lausanne 1991, S.178,

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„Wenn Du durch die Hölle gehst, höre nicht auf zu laufen.“

—  Walt Disney US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preisträger 1901 - 1966

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„Schau niemals zurück. Es sei denn, Du möchtest in diese Richtung gehen.“

—  Henry David Thoreau US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862) 1817 - 1862

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„Alle wirklich bösen Dinge gehen von Unschuld aus.“

—  Ernest Hemingway US-amerikanischen Schriftsteller 1899 - 1961

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„Ich finde schon Gehen eine unnatürliche Bewegungsart, Tiere laufen, aber der Mensch sollte reiten oder fahren.“

—  Gottfried Benn deutscher Arzt, Dichter und Essayist 1886 - 1956

An Nele Poul Soerensen, 13. März 1953. in: Nele Poul Soerensen. Mein Vater Gottfried Benn. Deutscher Taschenbuch Verlag München 1975. S. 99

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„Einen Weiser seh’ ich stehen // Unverrückt vor meinem Blick; // Eine Straße muß ich gehen, // Die noch Keiner ging zurück.“

—  Wilhelm Müller, buch Die Winterreise

Die Winterreise, 16. Der Wegweiser, Verse 13-16 aus: Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Band 2, Ackermann, Dessau 1824, S. 97, de.wikisource.org
Die Winterreise (1824)

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„Ich gehe und laß dich zurück im Abend, // der, wenn auch traurig, so süß // auf uns Lebende fällt […]“

—  Pier Paolo Pasolini italienischer Filmregisseur, Publizist und Dichter 1922 - 1975

aus Le ceneri di Gramsci, Poesie der Welt, Seiten 326, 327, Übersetzung: Toni und Sabina Kienlechner
Original ital.: "Me ne vado, ti lascio nella sera // che, benché triste, così dolce scende // per noi viventi […]" - Poesie der Welt, EditionStichnote im Prophyläen Verlag Berlin, 1985, ISBN 3 550 08516 8

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