Zitate über Verdächtige
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema verdächtige, menschen, staat, sucht.
Zitate über Verdächtige
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena, Zweiter Band, F. A. Brockhaus, Leipzig 1874, Kapitel 8 Zur Ethik, § 116, S.239, Fußnote,
Parerga und Paralipomena, Teil II
„Menschen, welche man nicht leiden kann, sucht man sich zu verdächtigen.“
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
I, Aph. 557
Menschliches, Allzumenschliches
„Kürze die lange Rede, damit sie nicht verdächtig wirke!“
Original: (lat) Suspecta ne sint, longa colloquia amputa.
Quelle: Agamemnon, Medea, Phaedra, Briefe, 530 / Jason
Sten Nadolny (1942) deutscher Schriftsteller
Netzkarte. München: List, 1981. S. 42. ISBN 3-471-78220-6
Variante: Es gibt zwei Sorten von Männern. Die einen verstehen 'etwas von Frauen', die anderen sind solche, die einfach 'Frauen verstehen'. Ich weiß nicht, welche Sorte mir verdächtiger ist.
„Ein Staat, in dem alle verdächtig sind, ist selbst verdächtig.“
Burkhard Hirsch (1930) deutscher Politiker, MdB, Jurist und Bürgerrechtler
heise online, 2. Januar 2007, www.heise.de http://www.heise.de/newsticker/meldung/101194/from/rss09
„Ich bin Schriftsteller und daher automatisch ein verdächtiger Charakter.“
Alfred Hitchcock (1899–1980) britischer Filmregisseur und -produzent
Ramin Bahrani (1975)
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/the-white-tiger-ramin-bahrani-ueber-aussenseiter-und-den-iran-17161054.html
„Warum gilt als verdächtig,
wer von der Norm abweicht?“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 145