Theodor Fontane: Aktuelle Zitate

Die Aktuelle Zitate von Theodor Fontane · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
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„Wer demütig ist, der ist duldsam, weil er weiß, wie sehr er selbst der Duldsamkeit bedarf; wer demütig ist, der sieht die Scheidewände fallen und erblickt den Menschen im Menschen.“

Theodor Fontane buch Der Stechlin

Verlobung, Weihnachtsreise nach Stechlin. 29 Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 8. Seite 287 http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Romane/Der+Stechlin/Verlobung,+Weihnachtsreise+nach+Stechlin/29.+Kapitel <br class="br">Der Stechlin (1898)

„Wer ängstlich abwägt, sagt gar nichts. Nur die scharfe Zeichnung, die schon die Karikatur streift, macht eine Wirkung.“

Theodor Fontane buch Der Stechlin

Hochzeit. 34. Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 8. Seite 320 http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Romane/Der+Stechlin/Hochzeit/34.+Kapitel <br class="br">Der Stechlin (1898)

„Wer zu viel und zu scharf sieht, sieht auch falsch.“

Theodor Fontane

Brief an Paul Schlenther, 7. März 1890; Quelle: C. Grawe: "Fontane zum Vergnügen", 1994, S. 153, ISBN 978-3-15-009317-7
Briefe

„Das Bedenkliche am Christenthum ist, daß es beständig Dinge fordert, die keiner leisten kann; und wenn es mal einer leistet, dann wird einem erst recht angst und bange, und man kriegt ein Grauen vor einem Sieg, der besser nie erfochten wäre.“

Theodor Fontane

Brief an Georg Friedlaender, 12. Sept. 1891; in: Werke, Schriften und Briefe, 4. Abteilung, Band IV – herausgegeben von Helmuth Nürnberger und Otto Drude, Hanser 1982, S. 155 books.google https://books.google.de/books?id=hENeAAAAcAAJ&amp;q=Bedenkliche <br class="br">Briefe

„Wohl Keime wecken mag der Regen, // der in die Scholle niederbricht; // doch golden Korn und Erndtesegen // reift nur heran bei Sonnenlicht.“

Theodor Fontane buch Gedichte

Sprüche 6, Vers 2. Aus: Gedichte. Stuttgart und Berlin: Cotta. 10. Auflage 1905, Seite 28
Andere Quellen

„Wer für den Strick geboren ist, wird im Wasser nicht umkommen.“

Theodor Fontane buch Effi Briest

Kapitel 15. Crampas (nach dem sonntäglichen Bad) Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Bd. 7 S. 130
Effi Briest (1895)

„Übrigens darf ich bei allem Respekt vor meinem berühmten Hotel sagen, unberühmte sind meistens interessanter.“

Theodor Fontane buch Der Stechlin

Hochzeit. 33. Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 8. Seite 312 http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Romane/Der+Stechlin/Hochzeit/33.+Kapitel <br class="br">Der Stechlin (1898)

„Zwischen Hochmut und Demut steht ein drittes, dem das Leben gehört, und das ist der Mut.“

Theodor Fontane buch Cécile

18. Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 4. Seite 438 http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Romane/C%C3%A9cile/18.+Kapitel <br class="br">Cécile (1887)

„Der ist in tiefster Seele treu, wer die Heimat liebt wie du.“

Theodor Fontane

Archibald Douglas. Aus: Argo. Album für Kunst und Dichtung. hg. von F. Eggers. Breslau: Trewendt und Granier. 1857. Seite 14
Andere Quellen

„Was wäre das Leben ohne Liebesverhältnisse? Verstumpft, öde, langweilig.“

Theodor Fontane buch Unwiederbringlich

18. Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 6, Seite 139 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004774361 <br class="br">Unwiederbringlich (1891)

„Von Jugend auf gepflegte Herzensbeziehungen sind doch das Schönste, was das Leben hat.“

Theodor Fontane buch Unwiederbringlich

17. Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 6. Seite 137 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004774353 <br class="br">Unwiederbringlich (1891)

„Abschiedsworte müssen kurz sein wie Liebeserklärungen.“

Theodor Fontane buch Cécile

16. Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 4. Seite 420 http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Romane/C%C3%A9cile/16.+Kapitel <br class="br">Cécile (1887)

„Solange keine Wolken da sind, freue man sich des himmlischen Lichts.“

Theodor Fontane

Briefe an seine Familie. 1. Band. 3. Auflage. Berlin: F. Fontane & Co. 1905. Seite 144.
Briefe

„Unser Herz hat Platz für allerlei Widersprüche.“

Theodor Fontane

Irrungen, Wirrungen