Lü Bu We: Aktuelle Zitate

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„Die Feststellung der Begriffe und die Begrenzung der Befugnisse sind die Zügel der Herrschaft.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 263
Df-Dz

„Die Möglichkeit des Sieges darf man nicht bei anderen suchen, sondern muss sie in sich selber finden.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 94
Df-Dz

„Die Musik beruht auf der Harmonie zwischen Himmel und Erde, auf der Übereinstimmung des Trüben und Lichten.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 57
Df-Dz

„Die Natur ist groß. Sie erzeugt, aber kennt keine Kinder; sie vollendet, aber kennt keinen Besitz.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 9
Df-Dz

„Die Schwierigkeit einer Sache beruht nicht auf ihrer Größe, sondern darauf, die Zeit zu erkennen.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 186
Df-Dz

„Die Taten folgen der Gesinnung, die Gesinnung folgt den Trieben.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 369
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„Die Vernunft ist die Wurzel des Rechts.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 301
Df-Dz

Lü Bu We zitat: „Die Weisen verstehen einander, ohne dass sie erst der Worte bedürfen, sie reden zueinander ohne Worte.“

„Die Weisen verstehen einander, ohne dass sie erst der Worte bedürfen, sie reden zueinander ohne Worte.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 297
Df-Dz

Lü Bu We zitat: „Die Welt gehört nicht einem Menschen, sondern die Welt gehört der Welt.“

„Die Welt gehört nicht einem Menschen, sondern die Welt gehört der Welt.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 9
Df-Dz

„Durch den Körper wird der Schatten bewegt.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 355
Df-Dz