„Katastrophen kennt allein der Mensch, sofern er sie überlebt; die Natur kennt keine Katastrophen.“
Max Frisch buch Der Mensch erscheint im Holozän
Der Mensch erscheint im Holozän, Frankfurt am Main:Suhrkamp, 1979, S. 103
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 9
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„Katastrophen kennt allein der Mensch, sofern er sie überlebt; die Natur kennt keine Katastrophen.“
Max Frisch buch Der Mensch erscheint im Holozän
Der Mensch erscheint im Holozän, Frankfurt am Main:Suhrkamp, 1979, S. 103
„Das ist ein weiser Vater, der sein eigenes Kind kennt.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Nicht die Natur, nur der Mensch kennt Erbarmen, aber nicht oft läßt er es walten.“
Ludwig Anzengruber (1839–1889) österreichischer Dramatiker, Erzähler und Lyriker
Einfälle und Schlagsätze. In: Gesammelte Werke in 10 Bänden, Band 5: Kalendergeschichten, Gedichte und Aphorismen. 3. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1897. S. 345.
„Glückliches Kind! Das kein Übel kennt, als wenn die Suppe lang ausbleibt.“
Johann Wolfgang von Goethe Götz von Berlichingen
Götz von Berlichingen, Erster Akt – Jagsthausen. Götzens Burg / Weislingen
Dramen, Götz von Berlichingen (1773)
Hugo Von Hofmannsthal (1874–1929) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist
Buch der Freunde, S. 81 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&teil=0303&seite=00000081 <br class="br">Buch der Freunde (1922)
„Musik erzeugt eine Art Vergnügen, auf das die menschliche Natur nicht verzichten kann.“
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie