„Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 11
Aphorismen
„Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 11
Aphorismen
„Einen traurigen Mann erduld' ich, aber kein trauriges Kind.“
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Levana, 2. Kap., § 45, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/16 <br class="br">Levana
Alfred Adler (1870–1937) österreichischer Arzt und Psychotherapeut
Wozu leben wir? (1931), Fischer Taschenbuch Verlag : Frankfurt am Main 1979, ISBN 3-596-26708-0, S. 135.
„Früher hatten Eltern etwa 4 Kinder. Heute haben Kinder etwa 4 Eltern.“
Arno Backhaus (1950) deutscher christlicher Liedermacher und Aktionskünstler
http://www.arno-backhaus.de/03c1989c9207b9b1f/
„Die Verfolger des Bösen sind oft schlimmer als das Böse.“
Joachim Günther (1905–1990) deutscher Publizist, Journalist, Essayist, Erzähler und Literaturkritiker
Findlinge
„Die Kinder müssen die Eltern erziehen.“
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
Paul Lafargue in: Karl Marx, Persönliche Erinnerungen, 1890, Abschnitt 2
Zugeschrieben, Paul Lafargue: Karl Marx, Persönliche Erinnerungen (1890)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Über Pädagogik, Von der physischen Erziehung, A 110
Über Pädagogik (1803)