„Die Träne quillt, die Erde hat mich wieder.“
Faust I, Vers 784 / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Die Träne quillt, die Erde hat mich wieder.“
Faust I, Vers 784 / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Das erste und letzte, was vom Genie gefordert wird, ist Wahrheitsliebe.“
Maximen und Reflexionen, VII, Nr. 1
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
an Charlotte von Stein, 8. Juni 1787
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Venezianische Epigramme – CXLIII.
Andere Werke
„Es ist eine Wollust, einen großen Mann zu sehn.“
Götz von Berlichingen, Erster Akt – Herberge im Wald / Martin
Dramen, Götz von Berlichingen (1773)
West-östlicher Divan – Rendsch Nameh: Buch des Unmuts – Und wer franzet oder britet
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)
Goethes Naturwissenschaftliche Schriften (Kürschner) „Entwurf einer Farbenlehre“, Bd. 3, S. 88
Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)
„Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.“
Faust I , Vers 765 / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Variante: Die Botschaft hör ich wohl, allein, mir fehlt der Glaube
Faust II, Vers 11375 ff. / Chorus
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Die Menschen, da sie zum Notwendigen nicht hinreichen, bemühen sich ums Unnütze.“
Maximen und Reflektionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
Xenien 174 – Der Widerstand
Andere Werke
„Du sprichst ein großes Wort gelassen aus.“
Iphigenie auf Tauris, 1. Aufzug, 3. Auftritt / Thoas
Dramen, Iphigenie auf Tauris (1787)
zu Johann Peter Eckermann, 16. Dezember 1828
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
an Friedrich von Müller, 6. März 1828
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Götz von Berlichingen, Erster Akt – Herberge im Wald / Martin
Dramen, Götz von Berlichingen (1773)