Henry David Thoreau: Aktuelle Zitate (seite 4)

Die Aktuelle Zitate von Henry David Thoreau · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
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„Könnte es nicht eine Regierung geben, in der nicht die Mehrheit über Falsch und Richtig befindet, sondern das Gewissen? […] Muss der Bürger auch nur einen Augenblick, auch nur ein wenig, sein Gewissen dem Gesetzgeber überlassen? Wozu hat denn jeder Mensch ein Gewissen? Ich finde wir sollten erst Menschen sein, und danach Untertanen.“

Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat
engl.: "Can there not be a government in which majorities do not virtually decide right and wrong, but conscience? […] Must the citizen ever for a moment, or in the least degree, resign his conscience to the legislator? Why has every man a conscience, then? I think that we should be men first, and subjects afterward."
Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat

„Das Gesetz hat die Menschen nicht um ein Jota gerechter gemacht; gerade durch ihren Respekt vor ihm werden auch die Wohlgesinnten jeden Tag zu Handlangern des Unrechts.“

Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat
engl.: "Law never made men a whit more just; and, by means of their respect for it, even the well-disposed are daily made the agents of injustice."
Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat

„Die beste Regierung ist die, welche am wenigsten regiert.“

Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat

„Wenn ich einem Ertrinkenden das Holzbrett entrissen habe, mit dem er sich über Wasser gehalten hat, dann muss ich es ihm zurückgeben, und wenn ich dabei selbst ertrinke.“

Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat
"If I have unjustly wrested a plank from a drowning man, I must restore it to him though I drown myself."
Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat

„Wenn wir uns von unseren Träumen leiten lassen, wird der Erfolg all unsere Erwartungen übertreffen.“

(engl.: "If one advances confidently in the direction of his dreams, and endeavors to live the life which he has imagined, he will meet with a success unexpected in common hours.") - Walden Chapter_XVIII
Walden

„Alle guten Dinge sind billig, alle schlechten sind teuer.“

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„Die Wege, auf denen man Geld gewinnen kann, führen fast ausnahmslos abwärts. Wenn du etwas getan hast, wodurch du bloß Geld verdient hast, so bist du wahrlich faul oder noch schlimmer gewesen.“

Die Welt und ich. Aus den Tagebüchern, Schriften und Briefen ausgewählt und übertragen von Fritz Krökel. Gütersloh: Bertelsmann, 1951. S. 226
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