„Morgenluft! Wenn die Menschen von ihr nicht an der Quelle des Tages trinken wollen, werden wir ein wenig von ihr auf Flaschen füllen müssen und sie in den Läden verkaufen, zum Wohle derer, die ihr Rezept für Morgenstunden in dieser Welt verloren haben.“

—  Henry David Thoreau, Walden
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Henry David Thoreau57
US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862) 1817 - 1862
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„Trink dich satt am Wasser der hellen Quelle!“

—  Apuleius antiker Schriftsteller und Philosoph 125 - 170
Der goldene Esel, I, 19

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„Glück ist wie Sonne. Ein wenig Schatten muß sein, wenn's dem Menschen wohl werden soll.“

—  Otto Ludwig deutscher Schriftsteller 1813 - 1865
Der Erbförster, I, 2 (Försterin). Werke. Leipzig und Wien, S. 14-16. zeno. org, Gesammelte Werke, Band 1. Berlin 1870. S. 11. Google Books

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„Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden gerechte Beute solcher Machenschaften.“

—  John Ruskin englischer Schriftsteller, Maler, Kunsthistoriker und Sozialphilosoph 1819 - 1900
Untersuchung des Zitats von Prof. George P. Landow, Brown University, USA: victorianweb. org (Stand 07/07)

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„Ein Tag im Frühling ohne Veilchenduft ist ein verlorener Tag.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„Es gibt in der Welt eine Fülle müßiger Menschen, meist Frauen, die über wenig Bildung, viel Geld und demzufolge großes Selbstvertrauen verfügen.“

—  Bertrand Russell britischer Mathematiker und Philosoph 1872 - 1970
Was für den Sozialismus spricht. In: „Lob des Müßiggangs“, dtv, München 2006. S. 150. Aus dem Englischen von Elisabeth Fischer-Wernecke

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„Freunde, ich habe einen Tag verloren.“

—  Titus Fernsehserie
Nachdem er einen Tag nichts denkwürdiges getan hatte; gemäß Sueton Biographie Titus, VIII

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„Diese Kämpfer- und Siegernatur, die wir Beethoven nennen, ist eine Quelle, aus der man das ewige Leben trinken kann.“

—  Richard Wetz deutscher Komponist, Kapellmeister und Musikpädagoge 1875 - 1935
Brief vom 11. Dezember 1922

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„Aphorismen, da sie ein gebrochenes Wissen darstellen, laden die Menschen ein, weiter zu forschen.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626
zitiert nach Wolfgang Krohn: Francis Bacon. 2., überarbeitete Auflage, C. H. Beck, 2006. S. 86

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„Das einzige Rezept: schöne Werke schaffen. Dann komme, was mag.“

—  Henry De Montherlant französischer Schriftsteller 1895 - 1972
Tagebücher 1930-1944, Kiepenheuer & Witsch, Köln/Berlin 1961, S. 14

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„Also // stehen noch Tempel. Ein // Stern // hat wohl noch Licht. // Nichts, // nichts ist verloren.“

—  Paul Celan deutschsprachiger Lyriker 1920 - 1970
aus dem Gedicht "Engführung", dem letzten der Sammlung "Sprachgitter". Suhrkamp 1959. S. 64

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„Wohl niemand tanzt, wenn er nüchtern ist, er müsste denn den Verstand verloren haben.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr

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„Der Mensch ist also eine künstliche Maschine, zwar mit genetischer Disposition und einer Fülle von Leben begabt; aber die Maschine spielet sich nicht selbst, und auch der fähigste Mensch muß lernen, wie er sie spiele.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803
Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit, Neuntes Buch I, www. odysseetheater. com

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„Ich singe gerne, trinke gerne, // Und liebe wohl, geliebt zu seyn.“

—  Adelbert Von Chamisso deutscher Naturforscher und Dichter 1781 - 1838
Herein! Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 208