Gotthold Ephraim Lessing: Aktuelle Zitate

Die Aktuelle Zitate von Gotthold Ephraim Lessing · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
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„Die Poesie geht mehr auf das Allgemeine und die Geschichte auf das Besondere.“

Gotthold Ephraim Lessing

Hamburgische Dramaturgie
Hamburgische Dramaturgie

„Eine Rose gebrochen, ehe der Sturm sie entblättert.“

Gotthold Ephraim Lessing buch Emilia Galotti

Emilia Galotti: Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen

„Ein ehrlicher Mann mag stecken, in welchem Kleide er will, man muss ihn lieben.“

Gotthold Ephraim Lessing buch Emilia Galotti

Emilia Galotti: Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen

„Jeder liebt sich selber nur am meisten.“

Gotthold Ephraim Lessing Nathan der Weise

Nathan der Weise
Nathan der Weise

„Wenn Gott in seiner Rechten alle Wahrheit und in seiner Linken den einzigen immer regen Trieb nach Wahrheit, obschon mit dem Zusatze, mich immer und ewig zu irren, verschlossen hielte und spräche zu mir: wähle! Ich fiele ihm mit Demut in seine Linke und sagte: Vater gib! die reine Wahrheit ist ja doch nur für dich allein!“

Gotthold Ephraim Lessing buch Laokoon

Eine Duplik [gegen Goeze]. Theologiekritische Schriften III. Werke (Hrsg. Herbert G. Göpfert), Band 8 (Bearbeiter Helmut Göbel). Hanser Verlag München 1979. S. 33
Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige

„Erröten macht die Hässlichen so schön.“

Gotthold Ephraim Lessing Nathan der Weise

Sultan Saladin V 7 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005262720 <br class="br">Nathan der Weise

„Reiz ist Schönheit in Bewegung.“

Gotthold Ephraim Lessing buch Laokoon

Laokoon, I, 21, Breslau 1766 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005265576 <br class="br">Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige

„Ich fürchte, grad unter Menschen möchtest du, ein Mensch zu sein verlernen. - Nathan der Weise“

Gotthold Ephraim Lessing Nathan der Weise

Nathan der Weise
Variante: Ich fürchte, grad unter Menschen möchtest du ein Mensch zu sein verlernen.

„Es eifre jeder seiner unbestochnen von Vorurteilen freien Liebe nach!“

Gotthold Ephraim Lessing Nathan der Weise

Nathan der Weise 3. 7, Reclam : Stuttgart 1966, Seite 75
Nathan der Weise

„Die beste Lunge erschöpft sich, auch sogar eine weibliche.“

Gotthold Ephraim Lessing buch Emilia Galotti

III, 6 / Marinelli S. 72
Emilia Galotti

„Ich brauche keine Gnade, ich will Gerechtigkeit.“

Gotthold Ephraim Lessing Minna von Barnhelm

Minna von Barnhelm IV, 6 / Tellheim
Minna von Barnhelm

„Niemand, sagen die Verfasser der Bibliothek, wird leugnen, daß die deutsche Schaubühne einen großen Teil ihrer ersten Verbesserung dem Herrn Professor Gottsched zu danken habe.« Ich bin dieser Niemand; ich leugne es gerade zu. Es wäre zu wünschen, daß sich Herr Gottsched niemals mit dem Theater vermengt hätte.“

Gotthold Ephraim Lessing buch Laokoon

Briefe, die neueste Literatur betreffend. Erster Teil. VII. Den 16. Februar 1759. Siebzehnter Brief zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005265487 <br class="br">Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige

„Es ist ein Beweis für die wahre, für die richtig verstandene wahre Religion, wenn sie uns überall auf das Schöne zurückbringt.“

Gotthold Ephraim Lessing buch Laokoon

Wie die Alten den Tod gebildet, Schluss zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005266688 <br class="br">Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige