„Daja: Die Menschen sind nicht immer, was sie scheinen.

Tempelherr: Doch selten Etwas Besser.“

Nathan der Weise

Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781

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„Wir werden selten jemandem trauen, der besser ist als wir.“

—  Albert Camus französischer Schriftsteller und Philosoph 1913 - 1960

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„Die Dinge sind nicht immer so wie sie scheinen.“

—  Phaedrus römischer Fabeldichter -20

Fabeln IV, II. Poeta

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„Namen sind nicht immer das, wie sie scheinen.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910

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„Aller Herrschaft Druck ist schwer; man muss den Menschen immer freiwillig handeln zu lassen scheinen.“

—  Wilhelm Heinse deutscher Schriftsteller, Gelehrter und Bibliothekar 1746 - 1803

Aphorismen

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„Den Menschen verbessern - damit fängt aller Terror an, Religionsstifter, Totalitäre, Ideologen wollen immer den neuen Menschen, den besseren.“

—  Rolf Hochhuth deutscher Dramatiker 1931

Alan Turing. Erzählung, Rowohlt, Reinbek 1987
"Churchill: »Verbessern? Den Menschen? Damit fängt doch aller Terror an, Religionsstifter, Totalitäre, Ideologen wollen immer den neuen Menschen, den besseren...«" - Panik im Mai. Sämtliche Gedichte und Erzählungen. Reinbek rororo 1991. S. 617
Variante: Den Menschen verbessern - damit fängt aller Terror an, Religionsstifter, Totalitäre, selbstgerechte Stückeschreiber, Ideologen wollen immer den neuen Menschen, den besseren.

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„Die Weisen wollen immer bei dem sein, der besser ist als er.“

—  Platón antiker griechischer Philosoph -427 - -347 v.Chr

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„Die Menschen werden selten durch fremden Schaden klug.“

—  Adolph Kolping deutscher katholischer Priester 1813 - 1865

RhVB, S. 439

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„Humor haben nicht selten Menschen, die eigentlich nichts zu lachen haben.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Worthülsenfrüchte, 1. Februar 2002
Worthülsenfrüchte

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„sei immer redlich, wenn du auch betrogen wirst, denn das ist der Probierstein des Wackern, daß er selten auf rechtliche Menschen trifft, und doch sich selber gleich bleibt.“

—  Ludwig Tieck deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer der Romantik 1773 - 1853

Die Märchen aus dem Phantasus / Liebesgeschichte der schönen Magelone und des Grafen Peter von Provence / 3. Wie der Ritter Peter von seinen Eltern zog. 1. Band. Berlin: Reimer. 2. Auflage, 1844. S. 336.

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„In den Abgründen des Unrechts findest du immer die größte Sorgfalt für den Schein des Rechts.“

—  Johann Heinrich Pestalozzi Schweizer Pädagoge 1746 - 1827

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„Je geschickter die Menschen, umso mehr seltene Waren.“

—  Laotse legendärer chinesischer Philosoph -604

Kapitel 57; Übersetzung Ernst Schwarz, 1978

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„Ich bin das, was ich scheine, und scheine das nicht, was ich bin, mir selbst ein unerklärlich Räthsel, bin ich entzweit mit meinem Ich!“

—  Ernst Theodor Amadeus Hoffmann, buch Die Elixiere des Teufels

Die Elixiere des Teufels, Band 1, bei Duncker und Humblot, Berlin 1815, S. 134, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/hoffmann_elixiere01_1815/150
Die Elixiere des Teufels (1815)

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„Man geht immer die gleichen Wege des Denkens wie vorher. Nur scheinen sie mit Rosen bestreut.“

—  Walter Benjamin deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph 1892 - 1940

Tillman Rexroth (Hg.): Walter Benjamin – Über Haschisch. Frankfurt am Main 1972, S. 68.
Main features of my first impression of hashish (1927)

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„Nicht scheinen, sondern sein.“

—  Tycho Brahe dänischer Astronom 1546 - 1601

Wahlspruch (zu finden u.a. auf seinem Brunnendenkmal in Helsingborg, Abraham Gotthelf Kästner: Ueber Tychos de Brahe Wahlspruch, Göttingen 1771 http://digital.slub-dresden.de/id345471172)
Original lat.: "Non haberi, sed esse."

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„Ein Mensch - das trifft man gar nicht selten - // der selbst nichts gilt, lässt auch nichts gelten.“

—  Eugen Roth deutscher Lyriker und populärer Dichter 1895 - 1976

Mensch und Unmensch. Sämtliche Werke. München Hanser 1977. S. 181

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