Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
„Daja: Die Menschen sind nicht immer, was sie scheinen.
Tempelherr: Doch selten Etwas Besser.“
Nathan der Weise
Gotthold Ephraim Lessing104
deutscher Dichter der Aufklärung 1729–1781Ähnliche Zitate
„Wir werden selten jemandem trauen, der besser ist als wir.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Die Dinge sind nicht immer so wie sie scheinen.“
Phaedrus (-20) römischer Fabeldichter
Fabeln IV, II. Poeta
„Namen sind nicht immer das, wie sie scheinen.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
I, Aph. 294 http://www.nietzschesource.org/texts/eKGWB/MA-I
Menschliches, Allzumenschliches
Rolf Hochhuth (1931) deutscher Dramatiker
Alan Turing. Erzählung, Rowohlt, Reinbek 1987
"Churchill: »Verbessern? Den Menschen? Damit fängt doch aller Terror an, Religionsstifter, Totalitäre, Ideologen wollen immer den neuen Menschen, den besseren...«" - Panik im Mai. Sämtliche Gedichte und Erzählungen. Reinbek rororo 1991. S. 617
Variante: Den Menschen verbessern - damit fängt aller Terror an, Religionsstifter, Totalitäre, selbstgerechte Stückeschreiber, Ideologen wollen immer den neuen Menschen, den besseren.
„Die Weisen wollen immer bei dem sein, der besser ist als er.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
„Die Menschen werden selten durch fremden Schaden klug.“
Adolph Kolping (1813–1865) deutscher katholischer Priester
RhVB, S. 439