„Die Milde ziemt dem Weibe, // Dem Manne ziemt die Rache!“

—  Friedrich Von Bodenstedt, Mirza Schaffy, Tausend und Ein Tag im Orient. Zweiter Band. Berlin 1865. Seite 54.
Friedrich Von Bodenstedt Foto
Friedrich Von Bodenstedt16
deutscher Schriftsteller 1819 - 1892

Ähnliche Zitate

Elisabeth I. von England Foto

„Kleiner Mann, kleiner Mann, das Wort »müssen« ziemt sich nicht, wenn man mit Fürsten spricht.“

—  Elisabeth I. von England Königin von England 1533 - 1603
zu Robert Cecil, nachdem er zu ihr sagte, sie müsse sich nun ins Bett begeben. Letzte Worte, 24. März 1603, Neale, J. E. Queen Elisabeth, London 1942

Johann Christian Günther Foto

„Die Rach ist kein vergeßlich Weib,/ Sie dringt zwar langsam auf den Leib, /Allein mit desto schärferm Streiche.“

—  Johann Christian Günther, buch Gedichte
aus dem 1718 verfassten Gedicht „Auf den zwischen Ihro Röm. Kayserl. Majestät und der Pforte geschlossenen Frieden“ [Preisgedicht auf Prinz Eugen]. Gedichte, sechste verbesserte und geänderte Auflage. Breßlau und Leipzig, Bey Johann Ernst Meyer, 1764. S. 103, s. auch zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000497641X

Friedrich Ludwig Jahn Foto

„Der Magnet zieht das Eisen an, das Eisen den Mann, der Mann die Männer, Mannlichkeit die Weiber.“

—  Friedrich Ludwig Jahn deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung 1778 - 1852
Deutsches Volksthum (1810), Deutsches Volksthum, S. 318, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/jahn_volksthum_1810/348

Karl Kraus Foto
Friedrich Nietzsche Foto
Ludwig Feuerbach Foto

„Das Wesen des Mannes ist die Männlichkeit, das des Weibes die Weiblichkeit. Sei der Mann auch noch so geistig und hyperphysisch - er bleibt doch immer Mann; ebenso das Weib. Die Persönlichkeit ist daher nichts ohne Geschlechtsunterschied.“

—  Ludwig Feuerbach, buch Das Wesen des Christentums (Feuerbach)
Das Wesen des Christentums, Das Wesen des Christentums 1848, S. 160 http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums/Erster+Teil.+Das+wahre,+d.i.+anthropologische+Wesen+der+Religion/10.+Das+Geheimnis+des+Mystizismus+oder+der+Natur+in+Gott

Oswald Spengler Foto
Richard Wagner Foto

„Ein politischer Mann ist widerlich, ein politisches Weib aber grauenhaft […].“

—  Richard Wagner deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent 1813 - 1883
An Franz Liszt, 30. Januar 1852, zitiert nach: Briefwechsel zwischen Wagner und Liszt, Erster Band, Druck und Verlag von Breitkopf und Härtel, 1887, S.164,

Bertolt Brecht Foto
François de La  Rochefoucauld Foto

„Nicht immer sind es Mut und Keuschheit, die die Männer mutig machen und die Weiber keusch.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680
Reflexionen, Maxime 1 Original franz.: "ce n'est pas toujours par valeur et par chasteté que les hommes sont vaillants, et que les femmes sont chastes."

„Weibern und dem Spiel zuliebe wurde mancher Mann zum Diebe.“

—  Freidank mittelhochdeutscher Spruchdichter
Bescheidenheit

Immanuel Kant Foto

„Das Weib wird durch die Ehe frei; der Mann verliert dagegen seine Freiheit.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798), Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, zweites Buch, A 295/B 293

Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau Foto

„Wollten die Weiber immer wahrhaft Weiber seyn, sie wären immer mit wahren Männern glücklich.“

—  Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau deutscher Staatsmann, Herausgeber und Schriftsteller 1767 - 1849
Das goldne Kalb: eine Biographie. 1. Band. Gotha: Becker, 1802. S. 26.

Simon Wiesenthal Foto

„Recht, nicht Rache.“

—  Simon Wiesenthal österreichischer Publizist, Schriftsteller und Leiter des jüdischen Dokumentationszentrums Wien 1908 - 2005
Titel seiner Lebenserinnerungen, Ullstein 1988

Hermann Cohen Foto
Edgar Allan Poe Foto
Christian Dietrich Grabbe Foto

„Das Weib // Sieht tief, der Mann sieht weit. Euch ist die Welt // Das Herz, uns ist das Herz die Welt.“

—  Christian Dietrich Grabbe deutscher Dramatiker 1801 - 1836
Andere Werke, Kaiser Heinrich der Sechste III, 1 / Agnes. In: Kaiser Heinrich der Sechste. Eine Tragödie in fünf Akten. Joh. Christ. Hermann'sche Buchhandlung, Frankfurt am Main 1830, S. 152,

Zacharias Werner Foto
Jean Paul Foto

„Gute Weiber gönnen einander alles, ausgenommen Kleider, Männer und Flachs.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825
Des Quintus Fixlein Leben bis auf unsere Zeiten; in fünfzehn Zettelkästen, Des Quintus Fixlein Leben bis auf unsere Zeiten; in funfzehn Zettelkästen, Erster Zettelkasten, Jean Paul: Werke. Band 4, München 1959–1963, S. 65-78., www.zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Jean+Paul/Romane+und+Erz%C3%A4hlungen/Leben+des+Quintus+Fixlein/Des+Quintus+Fixlein+Leben+bis+auf+unsere+Zeiten/Erster+Zettelkasten

„Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Etiam egestas wisi a erat. Morbi imperdiet, mauris ac auctor dictum.“

x