an Christian Gottfried Körner, 23. Februar 1793. In: Schillers Briefe. Herausgegeben und mit Anmerkungen versehen von Fritz Jonas. Kritische Gesamtausgabe, Dritter Band, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart/Leipzig/Berlin/Wien 1893, S. 285 books.google https://books.google.de/books?hl=de&id=DzwJAQAAMAAJ&dq=%22Das+erste+Gesetz%22 <br class="br">Briefe und Sonstiges
Friedrich Schiller: Aktuelle Zitate
Die Aktuelle Zitate von Friedrich Schiller · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung„Unser Schuldbuch sei vernichtet! // ausgesöhnt die ganze Welt!“
Friedrich Schiller An die Freude
An die Freude, Verse 69-70, S. 4
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)
„Sorgt für eure Gesundheit, ohne diese kann man nie gut seyn.“
Notiz während einer lebensgefährlichen Erkrankung in Rudolstadt im Mai 1791, zitiert nach Lutz Unbehaun: Schillers heimliche Liebe, Der Dichter in Rudolstadt, Böhlau Verlag, Köln/Weimar/Wien 2009, S. 226, Google Books https://books.google.de/books?id=eXLfvaEf_n4C&pg=PA226&lpg=PA226&dq=Sorgt <br class="br">Briefe und Sonstiges
über Johann Wolfgang von Goethe in einem Brief an Charlotte von Schimmelmann, 23. November 1800. In: Blätter für literarische Unterhaltung, Erster Band, Nr. 17 vom 22. April 1858, S. 42, Google Books https://books.google.de/books?id=QiBRAQAAMAAJ&pg=PA301&dq=%22Nach+meiner%22 <br class="br">Briefe und Sonstiges
Randbemerkung Schillers zu Wilhelm von Humboldt: Über das Studium des Alterthums, und des Griechischen insbesondre [Manuskript, 1793]. In: Wilhelm von Humboldts Werke, Erster Band: 1785–1795, Hrsg. Albert Leitzmann, B. Behr's Verlag, Berlin 1903, S. 271, Internet Archive https://archive.org/details/gesammelteschrif01humbuoft/page/271. Humboldt schreibt über die griechische Sklaverei: "Diese überhob den Freien eines grossen Theils der Arbeiten, deren Gelingen einseitige Uebung des Körpers und des Geistes – mechanische Fertigkeiten – erfordert. Er hatte nun Musse, seine Zeit zur Ausbildung seines Körpers durch Gymnastik, seines Geistes durch Künste und Wissenschaften, seines Charakters überhaupt durch thätigen Antheil an der Staatsverfassung, Umgang, und eignes Nachdenken zu bilden." <br class="br">Briefe und Sonstiges
Friedrich Schiller buch Kleinere prosaische Schriften
Briefe über Don Carlos. Erster Brief. In: Friedrich Schillers sämmtliche Werke, Fünfzehnter Band, Kleinere prosaische Schriften, Erster Theil, Bey Anton Doll, Wien 1819, S. 284, Google Books https://books.google.de/books?id=9SJrlDgAHwgC&pg=PA284&dq=%22der+hauptfehler%22 <br class="br">Briefe und Sonstiges
an Johann Rudolf Zumsteeg, 19. Januar 1784. In: Schillers Briefe. Herausgegeben und mit Anmerkungen versehen von Fritz Jonas. Kritische Gesamtausgabe, Erster Band, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart/Leipzig/Berlin/Wien 1892, S. 175 books.google https://books.google.de/books?hl=de&id=sDoJAQAAMAAJ&dq=%22Farbe+eines+Romans%22 <br class="br">Briefe und Sonstiges
Friedrich Schiller Der Schlüssel
Tabulae votivae, Der Schlüssel, S. 158
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Tabulae votivae (1797)
Tabulae votivae, Mein Glaube, S. 163
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Tabulae votivae (1797)
Tabulae votivae, Aufgabe, S. 168
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Tabulae votivae (1797)
Tabulae votivae, Wahl, S. 177
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Tabulae votivae (1797)
„Wann wird der Retter kommen diesem Lande?“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, I, 1, letzter Vers / Ruodi, S. 16
Wilhelm Tell (1804)
„[…] sieh den Hut dort auf der Stange.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
oft zitiert: Siehst du den Hut dort auf der Stange?
Wilhelm Tell, III, 3 / Walther, S. 128
Wilhelm Tell (1804)
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, II, 2 / Stauffacher, S. 90
Wilhelm Tell (1804)
„Ich bin der lezte meines Stamms.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, II, 1 / Attinghausen, S. 62
Wilhelm Tell (1804)
„Die schnellen Herrscher sind’s, die kurz regieren.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, I, 3 / Tell, S. 33
Wilhelm Tell (1804)
„Die Schlange sticht nicht ungereizt.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, I, 3 / Tell, S. 34,
Wilhelm Tell (1804)
„Nicht Stimmenmehrheit ist des Rechtes Probe, […]“
Friedrich Schiller Maria Stuart
Maria Stuart, II, 3 / Talbot, S. 74
Maria Stuart (1800)
„Laß mich ein Kind seyn, sey es mit!“
Friedrich Schiller Maria Stuart
Maria Stuart, III, 1 / Maria, S. 116
Maria Stuart (1800)
„Zu überzeugen // fällt keinem Überzeugten schwer.“
Dom Karlos II, 10 / Domingo, S. 181 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/191 <br class="br">Dom Karlos (1787)