„Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht, // Wenn der Gedrückte nirgends Recht kann finden, // Wenn unerträglich wird die Last – greift er // Hinauf getrosten Muthes in den Himmel, // Und hohlt herunter seine ewgen Rechte, // Die droben hangen unveräuserlich // Und unzerbrechlich wie die Sterne selbst – […]“
Wilhelm Tell, II, 2 / Stauffacher, S. 90
Wilhelm Tell (1804)
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„Ich finde Niemanden, der so häufig recht hätte, wie ich!“
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„Wer zu den Sternen greift,
kommt mit leeren Händen heim.“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 87
Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller
Kapitel 3
Ausführliche Erklärung der Hogarthischen Kupferstiche
„Zum Abschiednehmen just das rechte Wetter, // Grau wie der Himmel steht vor mir die Welt.“
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Jens-Christian Wagner (1966)
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„In den Abgründen des Unrechts findest du immer die größte Sorgfalt für den Schein des Rechts.“
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