„Ich habe so selten einmal Zeit zum Träumen und doch so viele Träume.“

—  Franziska zu Reventlow, Tagebücher, 21. September. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger. de
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Franziska zu Reventlow17
deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918
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„Alles, was man vergessen hat, schreit im Traum um Hilfe.“

—  Elias Canetti deutschsprachiger Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1905 - 1994
Die Provinz des Menschen : Aufzeichnungen 1942–1972. München: Hanser, 1973, S. 269 ISBN 3-446-11771-7

„Süße Träume wecken meine Begierde.“

—  Mönch von Salzburg spätmittelalterlicher Dichter von weltlichen und geistlichen Liedern
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„Lass mich träumen.“

—  Gene Roddenberry US-amerikanischer Drehbuchautor, Fernseh- und Filmproduzent und Schöpfer von Star Trek 1921 - 1991

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„Wir haben jetzt die Reichweite von fast allen Träumen der Menschheit.“

—  Gene Roddenberry US-amerikanischer Drehbuchautor, Fernseh- und Filmproduzent und Schöpfer von Star Trek 1921 - 1991

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„Die Armut erstickt unsere Träume, noch bevor sie zu Ende geträumt sind.“

—  Rafik Schami syrisch-deutscher Schriftsteller und promovierter Chemiker 1946
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„Wenn du es träumen kannst, kannst du es auch tun.“

—  Walt Disney US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preisträger 1901 - 1966

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„Wir träumen von Reisen durch das Weltall: Ist denn das Weltall nicht in uns?“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
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„Wir sind dem Aufwachen nah, wenn wir träumen, daß wir träumen.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
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„Zwischen Schlaf und Traum, // Zwischen mir und was in mir ist // Und was ich vermute zu sein, // Fließt ein unendlicher Fluss.“

—  Fernando Pessoa portugiesischer Dichter und Schriftsteller 1888 - 1935
aus Entre o sono e sonho …, Übersetzung: Nino Barbieri

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„Wenn man älter wird, werden die falschen Erfüllungen schmerzlicher, als die unerfüllt bleibende Träume.“

—  Ernst Bertram deutscher Schriftsteller 1884 - 1957
Das innere Reich. Zeitschrift für Dichtung, Kunst und deutsches Leben. München: Langen, 1934. S. 1121

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