Empfohlene Zitate
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„Bleib' nüchtern und vergiss' nicht, skeptisch zu sein!“

David Hume (1711–1776) schottischer Philosoph, Ökonom und Historiker

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„Wenn wir nicht lachen könnten, würden wir alle verrückt werden.“

Robert Lee Frost (1874–1963) US-amerikanischer Dichter und Pulitzerpreisträger

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„Ein Weiser versteht es, die Menschen nach ihrer Menschlichkeit zu schätzen, ein Mittlerer schätzt sie nach ihren Taten und ein Untüchtiger schätzt sie nach ihren Geschenken.“

Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 420

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„Es gibt Leute, die zum Glücklichsein geboren werden, und andere, die zum Unglücklichsein bestimmt sind. Ich habe einfach Pech gehabt.“

Maria Callas (1923–1977) griechische Sopranistin

zitiert in "Die Macht der Emotionen", François Lelord, Christophe Andrė (Anmerkung zu Quellen: N. Gage, Onassis et la Callas, Paris (Laffont) 2000, S.313); Piper Verlag München, ISBN 3-492-24631-1

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„Die Stärke einer Zivilisation wird nicht gemessen an ihrer Fähigkeit, Kriege zu führen, sondern vielmehr an ihrer Fähigkeit, sie zu vermeiden.“

Gene Roddenberry (1921–1991) US-amerikanischer Drehbuchautor, Fernseh- und Filmproduzent und Schöpfer von Star Trek

im Abspann der Folge "Verbrannte Erde", Nr. 14 der 3. Staffel der Fernsehserie "w:Mission Erde – Sie sind unter uns"
Original engl.: "The strength of a civilization is not measured by its ability to fight wars, but rather by its ability to prevent them." - "Scorched Earth", Erstausstrahlung 7. Februar 2000, https://www.youtube.com/watch?v=fmNrtnKt46U bei 7:43
Ähnlich George C. Marshall#Zugeschrieben
Zugeschrieben

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„Man kann nicht zugleich Mörder und Genius sein. Einerlei, welche Motive Stalin leiteten, die Hinrichtung Tausender war ein fürchterliches Verbrechen.“

Josef Stalin (1879–1953) sowjetischer Politiker

Nikita Chruschtschow, Chruschtschow erinnert sich, Vorrede

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„Geduld ist die stärkste Waffe des Besiegten, und ich kann warten ...“

Konrad Adenauer (1876–1967) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland

Paul Weymar: Konrad Adenauer. Die autorisierte Biographie. München: Kindler 1955, S. 487 books.google https://books.google.de/books?id=rNE7AAAAMAAJ&q=%E2%80%9EWaffe+des+Besiegten%22

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„Und doch ist es in manchen Fällen […] notwendig und freundlich, lieber nichts zu schreiben, als nicht zu schreiben.“

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker

Die Wahlverwandtschaften II, 1
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)

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„Wenn die Worte aufhören, beginnt die Musik.“

Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist

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„Ich stelle, um nicht aus meiner Art zu fallen, die jasagend ist und mit Widerspruch und Kritik nur mittelbar, nur unfreiwillig zu thun hat, sofort die drei Aufgaben hin, derentwegen man Erzieher braucht. Man hat sehen zu lernen, man hat denken zu lernen, man hat sprechen und schreiben zu lernen: das Ziel in allen Dreien ist eine vornehme Cultur. – Sehen lernen – dem Auge die Ruhe, die Geduld, das An-sich-herankommen-lassen angewöhnen; das Urtheil hinausschieben, den Einzelfall von allen Seiten umgehn und umfassen lernen. Das ist die erste Vorschulung zur Geistigkeit: auf einen Reiz nicht sofort reagiren, sondern die hemmenden, die abschließenden Instinkte in die Hand bekommen. Sehen lernen, so wie ich es verstehe, ist beinahe Das, was die unphilosophische Sprechweise den starken Willen nennt: das Wesentliche daran ist gerade, nicht »wollen«, die Entscheidung aussetzen können. Alle Ungeistigkeit, alle Gemeinheit beruht auf dem Unvermögen, einem Reize Widerstand zu leisten: – man muß reagiren, man folgt jedem Impulse. In vielen Fällen ist ein solches Müssen bereits Krankhaftigkeit, Niedergang, Symptom der Erschöpfung, – fast Alles, was die unphilosophische Roheit mit dem Namen »Laster« bezeichnet, ist bloß jenes physiologische Unvermögen, nicht zu reagiren. – Eine Nutzanwendung vom Sehen-gelernt-haben: man wird als Lernender überhaupt langsam, mißtrauisch, widerstrebend geworden sein. Man wird Fremdes, Neues jeder Art zunächst mit feindseliger Ruhe herankommen lassen, – man wird seine Hand davor zurückziehn. Das Offenstehn mit allen Thüren, das unterthänige Auf-dem-Bauch-Liegen vor jeder kleinen Thatsache, das allzeit sprungbereite Sich-Hinein-Setzen, Sich-Hinein- Stürzen in Andere und Anderes, kurz die berühmte moderne »Objektivität« ist schlechter Geschmack, ist unvornehm par excellence.“

Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe

Der Fall Wagner/Götzen-Dämmerung/Der Antichrist/Ecce Homo/Dionysos-Dithyramben/Nietzsche contra Wagner

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„Denke wie ein Weiser aber sprich die Sprache Deiner Mitmenschen!“

William Butler Yeats (1865–1939) irischer Dichter

Leider steht das Zitat mit einem tragischen RS-fehler in der Sammung.. statt "weiser Mensch" ist dort von einem "Weißen" die Rede... leider hab ich die Kommentarfunktion nicht gefunden.. vielen Dank für die Korrektur, mit freundlichen Grüßen von CK

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