„Der Tod ist losgelöst vom Schicksal; die Erde nimmt alles auf, was sie hervorgebracht hat.“
Lukan (39–65) römischer Dichter und Neffe Senecas
Der Bürgerkrieg VII, 818f
Original lat.: "libera fortunae mors est; capit omnia tellus // quae genuit"
„Der Tod ist losgelöst vom Schicksal; die Erde nimmt alles auf, was sie hervorgebracht hat.“
Lukan (39–65) römischer Dichter und Neffe Senecas
Der Bürgerkrieg VII, 818f
Original lat.: "libera fortunae mors est; capit omnia tellus // quae genuit"
„Es wächst der Mensch mit seinen größern Zwecken.“
Friedrich Schiller Wallensteins Lager
Wallensteins Lager, Prolog
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager
„Die Neigung der Menschen, kleine Dinge für wichtig zu halten, hat sehr viel Großes hervorgebracht.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft G (234)
Sudelbücher
Konrad Zuse (1910–1995) deutscher Informatiker und Bauingenieur
Hersfelder Zeitung Nr. 212, 12. September 2005
„Es sind nur große Männer, die einen großen Raum einnehmen, indem sie nicht da sind.“
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
„Große Dinge sind immer mit großen Gefahren verknüpft.“
Xerxes I. (-519–-475 v.Chr) persischer Großkönig
Überliefert von Herodot, Historien (Book 7, Ch. 50)
„Was die Menschen unter den andern Bildungen der Erde, das sind die Künstler unter den Menschen.“
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
„Der Wein hat manche große (und gute) Tat (so wie manche böse Tat) hervorgebracht.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher, Heft F (479)
Sudelbücher
„Der Mensch muss das Gute und Grosse wollen! Das Uebrige hängt vom Schicksal ab.“
Alexander Von Humboldt (1769–1859) deutscher Naturforscher
An Freiesleben, Coruña, 4. Juni 1799. In: Karl Bruhns, Alexander von Humboldt. Eine wissenschaftliche Biographie, F. A. Brockhaus, Leipzig 1872, S. 274,
