„Die Menschen stehen unter dem Gesetze der Macht.“
Friedrich von Wieser (1851–1926) österreichischer Ökonom und Hochschullehrer
Das Gesetz der Macht, J. Springer, 1926, S. 1
„Die Menschen stehen unter dem Gesetze der Macht.“
Friedrich von Wieser (1851–1926) österreichischer Ökonom und Hochschullehrer
Das Gesetz der Macht, J. Springer, 1926, S. 1
„Es gibt keine Macht außer durch tüchtige Männer.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 399
„Kurzum, das BIP misst alles, außer was das Leben lebenswert macht.“
Zygmunt Bauman (1925–2017) britisch-polnischer Soziologe und Philosoph
„Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen.“
Karl Marx buch Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie
Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 378 http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_378.htm#S378, 1844 <br class="br">Deutsch-Französische Jahrbücher (1844), Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung (1844)
„Die Menschen messen die Macht Gottes an der Macht der Priester.“
Napoleon Bonaparte (1769–1821) französischer General, Staatsmann und Kaiser
„Menschen kaufen nicht, was man macht; sie kaufen, warum man etwas macht.“
Simon Sinek (1973) US-amerikanischer Hochschullehrer, Autor, Journalist und Unternehmensberater
„Also besitzen Selbstgenügen und Macht ein und dasselbe Wesen.“
Anicius Manlius Boëthius buch Der Trost der Philosophie
Trost der Philosophie, Buch III, Prosa 11, 5-9
Original lat.: "[…] ut quae sufficientia est eadem sit potentia […] eadem namque substantia est eorum quorum naturaliter non est diversus effectus."
„Nur Religion macht ein Volk; wo die Menschen keine Religion haben, da ist nur Masse.“
Paul Ernst (1866–1933) deutscher Schriftsteller und Journalist
Zusammenbruch und Glaube
„Der Mensch ist nichts anderes, als was er selbst aus sich macht.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
