„Die Menschen stehen unter dem Gesetze der Macht.“
Friedrich von Wieser (1851–1926) österreichischer Ökonom und Hochschullehrer
Das Gesetz der Macht, J. Springer, 1926, S. 1
Zettelkasten. Skizzen und Notizen, Stuttgart: Weitbrecht Verlag, März 1994. S. 276. ISBN 352271380X
„Die Menschen stehen unter dem Gesetze der Macht.“
Friedrich von Wieser (1851–1926) österreichischer Ökonom und Hochschullehrer
Das Gesetz der Macht, J. Springer, 1926, S. 1
„Der Mensch ist denselben Gesetzen unterworfen wie die Natur. Macht und Freiheit sind identisch.“
Karl Marx buch Die heilige Familie
Die heilige Familie, MEW 2, S. 136
Die heilige Familie (1845)
Alexander Issajewitsch Solschenizyn (1918–2008) russischer Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Literaturnobelpreisträger
Ludwig von Mises (1881–1973) österreichischer Wirtschaftswissenschaftler
Ludwig von Mises: Im Namen des Staates oder die Gefahren des Kollektivismus. Verlag Bonn aktuell, München 1982, ISBN 3-87959-091-5, S. 68, books.google http://books.google.de/books?id=oQYKAQAAIAAJ&q=Unterdr%C3%BCckungsapparat
„Der sittliche Mensch liebt seine Seele, der gewöhnliche sein Eigentum.“
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
Analekten (Lunyu)
Original: 君子喻於義,小人喻於利。 Jūnzǐ yù yú yì, xiǎorén yù yú lì.
„Der Mensch ist ein atmendes Gesetz.“
Peter Hille (1854–1904) deutscher Schriftsteller
Ethica. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 95,
„… der Terror, scheint es, eignet sich beonders zur Vernichtung sittlicher Menschen.“
Max Frisch (1911–1991) Schweizer Architekt und Schriftsteller
Tagebuch 1946-1949
„Der schicksalsgebundene Mensch ist nicht frei“
Cesare Pavese (1908–1950) italienischer Schriftsteller und Übersetzer