Wilhelm Busch: Aktuelle Zitate

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„Bald klopft vor Schmerz und bald vor Lust, // das rote Ding in meiner Brust.“

Wilhelm Busch Ich kam in diese Welt herein

Ich kam in diese Welt herein. S. 802
Kritik des Herzens

„Ferne Berge seh ich glühen! // Unruhvoller Wandersinn! // Morgen will ich weiter ziehen, // Weiß der Teufel, wohin!“

Wilhelm Busch

Kritik des Herzens, Ferne Berge seh' ich glühen!. S. 810
Kritik des Herzens

„Wer einen guten Braten macht, // hat auch ein gutes Herz.“

Wilhelm Busch Es wird mit Recht ein guter Braten

Es wird mit Recht ein guter Braten, S. 810
Kritik des Herzens

„Lass sie laufen, lass sie rennen; // Nimm was bleibt, zu deinem Teile.“

Wilhelm Busch

Strebst Du nach des Himmels Freude, Gesammelte Werke Band 6, S. 100
Kritik des Herzens

„Hoch ist der Liebe süßer Traum, // Erhaben über Zeit und Raum.“

Wilhelm Busch

9. Kapitel, S. 326
Maler Klecksel

„Sei mir willkommen süßer Schlaf! // Ich bin zufrieden, weil ich brav.“

Wilhelm Busch

3. Kapitel, S. 313
Maler Klecksel

„So blickt man klar, wie selten nur, // ins innre Walten der Natur.“

Wilhelm Busch

2. Kapitel, S. 308
Maler Klecksel

„Denn wer böse Streiche macht, // Gibt nicht auf den Lehrer acht.“

Wilhelm Busch buch Max und Moritz

Vierter Streich, S. 39
Max und Moritz

„Aber hier, wie überhaupt, // Kommt es anders, als man glaubt.“

Wilhelm Busch buch Plisch und Plum

Plisch und Plum, erstes Kapitel, S. 446
Plisch und Plum

„Der Gedanke macht ihn blass, // wenn er fragt: Was kostet das?“

Wilhelm Busch buch Plisch und Plum

Plisch und Plum, drittes Kapitel, S. 456
Plisch und Plum

„Tugend will ermuntert sein, Bosheit kann man schon allein!“

Wilhelm Busch buch Plisch und Plum

Plisch und Plum, siebtes Kapitel, S. 485
Plisch und Plum

„Für ewig aus dunkler Tiefe // Sprudelt der Lebensquell.“

Wilhelm Busch Schein und Sein

Immerhin, Band 4, S. 419
Schein und Sein

„Das Feinste fällt durch's Sieb.“

Wilhelm Busch

Der Philosoph wie der Hausbesitzer, S. 875
Spricker - Aphorismen und Reime

„Der Ungeduldige fährt sein Heu nass ein.“

Wilhelm Busch

Vergebens predigt Salomo, S. 877
Spricker - Aphorismen und Reime

„Der Beste muss mitunter lügen; // Zuweilen tut er's mit Vergnügen.“

Wilhelm Busch

Dummheit, die man bei den anderen sieht, S. 873
Spricker - Aphorismen und Reime

„Der Philosoph hat wie der Hausbesitzer immer Reparaturen.“

Wilhelm Busch

Der Philosoph wie der Hausbesitzer, S. 874
Spricker - Aphorismen und Reime

„Ein Onkel, der Gutes mitbringt, Ist besser als eine Tante, die bloß Klavier spielt.“

Wilhelm Busch

Ein Onkel, der Gutes mitbringt, S. 871
Spricker - Aphorismen und Reime

„Erwischtes Laster verzeiht eher als erwischte Dummheit.“

Wilhelm Busch

Dummheit, die man bei den anderen sieht, S. 873
Spricker - Aphorismen und Reime