„Adel liegt einzig und allein in der Tugend.“
Juvenal (50) römischer Satirendichter
Satiren VIII, 20
Original lat.: "nobilitas sola est atque unica virtus."
Plisch und Plum, siebtes Kapitel, S. 485
Plisch und Plum
„Adel liegt einzig und allein in der Tugend.“
Juvenal (50) römischer Satirendichter
Satiren VIII, 20
Original lat.: "nobilitas sola est atque unica virtus."
„Tugenden und Mädchen sind am schönsten, ehe sie wissen, daß sie schön sind.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Kritische Schriften. Hg. von Edgar Schumacher. Zürich: Artemis-Verlag, 1964. Seite 256
„Man konnte schon in Jugendtagen // mich mit dem Worte »Tugend« jagen.“
Franz Mittler (1893–1970) österreichischer Musiker und Schriftsteller
Schüttelreim
Zugeschrieben
„Bosheit ist nichts als eine Gemütskrankheit.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Teplitzer Fragmente
Andere, Mathematische Fragmente, Neue Fragmente, Physicalische Fragmente, Teplitzer Fragmente
„Es muß was Schönes sein um die Tugend, Herr Hauptmann, aber ich bin ein armer Kerl.“
Georg Büchner (1813–1837) Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
Wozzeck / Wozzeck, S. 165
Woyzeck (1837)
„Alle Bosheit kommt von der Schwachheit.“
Jean Jacques Rousseau buch Emile oder über die Erziehung
Émile I
Original franz.: "Toute méchanceté vient de faiblesse."
Emile oder über die Erziehung (1762)
Giovanni Boccaccio buch Decamerone
Decamerone, Nachbemerkung
Original ital.: "L'arme […] uccidon gli uomini molte volte, non per malizia di loro, ma di coloro che malvagiamente l'adoperano."