„In der Kammer, still und donkel, Schläft die Tante bei dem Onkel.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Quelle: Die fromme Helene, 50. Kapitel
Ein Onkel, der Gutes mitbringt, S. 871
Spricker - Aphorismen und Reime
„In der Kammer, still und donkel, Schläft die Tante bei dem Onkel.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Quelle: Die fromme Helene, 50. Kapitel
„Ich hab' meine Tante geschlachtet.“
Frank Wedekind buch Der Tantenmörder
Der Tantenmörder. Aus: Die vier Jahreszeiten. München: Albert Langen. 1905. S. 141.
Andere Werke
„Ich vertraue meinem Klavier, was ich dir erzählt habe.“
Frédéric Chopin (1810–1849) polnischer Komponist
„Küss mich, Kleiner, hinterher
Bin ich wieder deine Tante!“
Nikos Kazantzakis (1883–1957) griechischer Schriftsteller
„Spiele fleißig Fugen guter Meister. Bachs »Wohltemperiertes Klavier« sei dein täglich Brod.“
Robert Schumann (1810–1856) deutscher Komponist der Romantik
Musikalische Haus- und Lebensregeln
„Sie muß ein Klavier sein, auf dem die Regierung spielen kann.“
Joseph Goebbels (1897–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda
über die Presse, Rhein-Mainische Volkszeitung vom 16. März 1933 books.google https://books.google.de/books?id=4p1ZAAAAMAAJ&q=%22volkszeitung+vom+16%22, zitiert in Joseph Wulf: Presse und Funk im Dritten Reich, Eine Dokumentation, Ullstein, Frankfurt a. M. 1989, ISBN 978-3-550-07055-6, S. 84 books.google https://books.google.de/books?id=4p1ZAAAAMAAJ&q=%22sie+muß%22
