Marie von Ebner-Eschenbach: Aktuelle Zitate

Die Aktuelle Zitate von Marie von Ebner-Eschenbach · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
Marie von Ebner-Eschenbach: 224 Zitate157 Gefällt mir

„Dafür, daß uns am Lob nichts liegt, wollen wir besonders gelobt sein.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 49
Aphorismen

„Das Erfundene kann vervollkommnet, das Geschaffene nur nachgeahmt werden.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 62
Aphorismen

„Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge ist ein Quell unendlichen Leids - und ein Quell unendlichen Trostes.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 24
Aphorismen

„Der Ignorant weiß nichts, der Parteimann will nichts wissen.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 79
Aphorismen

„Der Zufall ist die in Schleier gehüllte Notwendigkeit.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 4
Aphorismen

„Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 84
Aphorismen

„Die Liebe hat nicht nur Rechte, sie hat auch immer recht.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 15
Aphorismen

„Die Liebe überwindet den Tod, aber es kommt vor, daß eine kleine üble Gewohnheit die Liebe überwindet.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 59
Aphorismen

„Die Sittlichkeit verfeinert die Sitte und die Sitte wiederum die Sittlichkeit.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 25
Aphorismen

„Die Wunden, die unserer Eitelkeit geschlagen werden, sind halb geheilt, wenn es uns gelingt, sie zu verbergen.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 76
Aphorismen

„Ein Aphorismus ist der letzte Ring einer langen Gedankenkette“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 3
Aphorismen
Variante: Ein Aphorismus ist der letzte Ring einer langen Gedankenkette.

„Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 11
Aphorismen

„Es glaube doch nicht Jeder, der imstande war, seine Meinung von einem Kunstwerk aufzuschreiben, er habe es kritisiert.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 76
Aphorismen

„Gebrannte Kinder fürchten das Feuer oder vernarren sich darein.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 8
Aphorismen

„Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 50
Aphorismen

„Haben und nicht geben ist in manchen Fällen schlimmer als stehlen.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 9
Aphorismen

„Man muss schon etwas wissen, um verbergen zu können, dass man nichts weiß.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 60
Aphorismen

„Mut des Schwachen, Milde des Starken - beide anbetungswürdig!“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 34
Aphorismen

„Natur ist Wahrheit; Kunst ist die höchste Wahrheit.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 14
Aphorismen