„Dafür, daß uns am Lob nichts liegt, wollen wir besonders gelobt sein.“
Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 49
Aphorismen
„Dafür, daß uns am Lob nichts liegt, wollen wir besonders gelobt sein.“
Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 49
Aphorismen
„Das Erfundene kann vervollkommnet, das Geschaffene nur nachgeahmt werden.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 62
Aphorismen
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 24
Aphorismen
„Der Ignorant weiß nichts, der Parteimann will nichts wissen.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 79
Aphorismen
„Der Zufall ist die in Schleier gehüllte Notwendigkeit.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 4
Aphorismen
„Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 84
Aphorismen
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 51
Aphorismen
„Die Liebe hat nicht nur Rechte, sie hat auch immer recht.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 15
Aphorismen
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 59
Aphorismen
„Die Sittlichkeit verfeinert die Sitte und die Sitte wiederum die Sittlichkeit.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 25
Aphorismen
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 76
Aphorismen
„Ein Aphorismus ist der letzte Ring einer langen Gedankenkette“
Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 3
Aphorismen
Variante: Ein Aphorismus ist der letzte Ring einer langen Gedankenkette.
„Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben“
Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 11
Aphorismen
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 76
Aphorismen
„Gebrannte Kinder fürchten das Feuer oder vernarren sich darein.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 8
Aphorismen
„Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie“
Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 50
Aphorismen
„Haben und nicht geben ist in manchen Fällen schlimmer als stehlen.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 9
Aphorismen
„Man muss schon etwas wissen, um verbergen zu können, dass man nichts weiß.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 60
Aphorismen
„Mut des Schwachen, Milde des Starken - beide anbetungswürdig!“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 34
Aphorismen
„Natur ist Wahrheit; Kunst ist die höchste Wahrheit.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 14
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